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Kapitel 17

in Asen Tales eine Tayuya Adoption. (Immortal Story) 26.03.2010 21:26
von Geralt • Sannin | 568 Beiträge

Asen Tales
Erstes Buch
Reeinkanation

Kapitel:
Zeichen der Reue?

„Striegen sind unbändige Kreaturen von urarlter Macht und sie zu bezwingen kommt dem aufhalten eines Sturmes gleich. Ihre Kraft scheint unbändig. Aber schränkt sie diese emense Kraft ein? Nein, sie sind zugleich Flink wie ein Wiesel und besitzen noch immer die Schlauheit eines Rotfuchses. Außerdem kommt ihre Wildheit dem Wolfe gleich. Sie wolle überleben und in die Ecke gedrängt sind diese gar Armen und gestrandeten Seelen in Monstergestalt zu allen bereit.“
Aus dem Bestarium von Krax Geonasium Band III „Die Striege und ihre Geheimnisse“ Deckblatt eintrag.

Der Wind blies ihm kalt und unablässig ins Gesicht als er sich durch das Geäst der Bäume schwang, durch die er sich seinen Weg zu suchen gedachte.
Deidara sprang flink und behände, wie ein Affe durch die Baumkronen von Ast zu Ast, wie ein anderer Mensch über normalen Boden gehen würde Schritt für Schritt.
Manchmal frage ich mich was dieser Turell wirklich in Schilde führt. Flog es Deidara durch den Kopf.
Die Gedanken rasten ihn und er wusste weder ein noch aus. Denn er konnte sich noch gut daran erinnern, dass Turell bei ihn erschienen war vor gut 9 Jahren und ihn an Akatsuki verwies. Aber hatte er Deidara auch noch etwas anderes mit auf den Weg gegeben.
Die Wahrheit. Die Warheit über die Welt, was da drausen wirklich geschah und seit jenen Schicksalhaften Tag vor gut 9 Jahren, lief Deidara aus seiner sicht wach durch diese Welt.
Denn Turell hatte ihn die geheime Welt der Etins offenbart, die im ewigen Zwist mit ihren Brüdern den Eintwiaren lagen und nur noch die Rückkehr ihrer Götter in diese Welt vorbereiteten.
Deidara biss die Lippen zusammen. Wenn er Deidara sich gut anstellen würde und Turell alles über Pains Schritte erzählte, dann würde auch er irgendwann die Gelegenheit bekommen sich in die Reihen der Eintwiare einzureihen.
Unsterblichkeit, schoss es ihn durch den Kopf. Nicht eine Form der unsterblichkeit wie Hidan, der ewig seiner Gottheit opfern musste, nein sondern eine Vollkommene unsterblichkeit. Dieser Gedanke hielt Deidara die letzten Jahr über aufrecht. Die Möglichkeit seine Kunst über Jahunderte hinweg zu absoluten Perfektion zu treiben. Ja das würde ihn auch in den Köpfen unsterblich machen.
Mit einen weiteren Sprung sties er sich weit ab und durchbrach kurz die Baumkronen und sah einen Augenblick lang den Vollmond der auf die Welt herabschien wie ein schlechts Omen.
Die drei welche sich mit Turell angelegt haben werden sich nicht alzulange mit ihn abgeben können, denn keiner steht lange gegen den Nekromanten an. Diese Worte waren in Deidaras Kopf von einen Ohr zum anderen gewandert und ihn selbst wurden bei den Bildern die ihn nun über das geistige Auge glitten alles andere als Wohl zu mute, denn wenn er eines über den Nekromanten wusste, dann um seine exakte Präzison des Tötens und des erhaltens.
Auch wenn Turell schon lange nicht mehr bei Odin stand, aber dennoch war auch Deidara nicht bekannt wem er jetzt diente und genaugenommen wollte Deidara es auch auch nicht wissen, da je weniger er wusste, es am schluss die Chance veringerte, dass er es war der Turell und seiner Höllenbrut gegenüberstand und das wollte er bei allen in der Welt so gut als möglich verhindern, denn das wäre der sicher untergang.

Der Streifen freie Fläche zwischen ihnen drei und der Striege mocht gerade mal 20 schritt gemessen haben und befand sich in mitten einer Häuser schlucht.
Links und rechts befanden sich Marktstände auf denen vor wenigen Stunden noch allerhand Waren feil geboten worden waren, jetzt aber auf Grund der späten Stunde, leer da lagen und dein Eindruck einer Geisterstadt nährten und wie um das zu unterstreichen, riss die Wolkendecke auf und der Vollmond erhellte die Szenerie.
Tayuya stand links ausen recht nah an der Wand, in der Mitte Kimimaro, ganz recht Tyr. Zusammen bildeten sie die Spitzen eines gedachten Dreiecks.
Tayuya hielt den Dolch fest umklammert in iherer Rechten und starrte die Striege aus fest zusammengekniffenen Augen an, welche noch immer vor ihnen saß und langsam auf und ab schlich, wie ein Raubtier im Käfig.
Mit einen kurzen Seitenblick auf ihre Gefährten, prüfte sie deren Reaktionen, die allesamt gleich waren, nämlich, sie standen im Kampfhaltung da und liesen den Blick nicht von der Striege weichen.
Schnell richtet auch sie wieder den Blick auf die Striege und rief im Kopf schnell alle infos ab, welche Kain ihr einst über Striegen beigebracht hatte und bei diesen Gedanken, drang sie tiefer ein in die Erinnerung vor ihr tauchte wieder Kains Gesicht auf und dieser Berg, der so kalt gewesen war..

Tayuya stürmte vor und sprang ab, vollführte in der Luft einen Saltou und führte den Stab über ihren Kopf um ihn mit grausam ungeahter Wucht auf den Kopf ihres Gegners niedersausen zu lassen. Mit einer Geschickten Drechung wich Kain dem Langstab Tayuyas Aus und versetze ihr aus der drehung heraus erst einen schlag in die Magengrube, dann einen in den Rücken der sie zu boden beförderte.
Mit einen lauten umpfff folg sie durch die Luft und landete auf dem Boden um sich drei mal zu überschlagen und auf den Knien zu stehen zu kommen. Sie konnte Blut im Mund schmecken, war aber nicht breit aufzugeben, jetzt noch lange nicht.
Kain rammte die Stange in den Boden und stützte sich darauf.
„Du wirst immer besser Yuya, aber du bist noch zu langsam dafür. Dahr konnte ich dich so leicht treffen. Also gleich nochmal und denke diesmal daran. Du musst beim Sprung bereits so viel Kraft aufbaun, dass du sie Natlos in die Pirouette fliesen lassen kannst. Du weist ja fliesende bewegungen können deinen Feind verunsichern und verschleiern, was nun kommen wird! Also denke daran Yuya!“
Tayuya hob sich mit hilfe ihrer eigenen Stange auf die Füße. Kaum das sie wieder auf ihren wackligen Knien stand, spuckte sie das kleine Rinnsal Blut, welches schon beinahe wieder verschwunden war, aus und machte sich breit Kain erneut zu attackieren.
Kain hob selsbt seine Stange als Tayuya nun wieder aus vollen Lauf auf ihn zustürmte.
Mit einen gewalten Satz sties sie sich ab und vollführte erneut einen saltou in der Luft der dieses Mal wesentlich schneller von statten ging als der vorherige und auch mehr präzision in sich vereinte. Jedoch was nun folgte war über Tayuyas Gefühlswelt gekrochen, wie ein Schatten, genaugenommen, wie die Euphorie zuvor, welche die Ahnung begleitet hatte nun treffen zu können. Die harte Tatsache traf ihre Gedanken fast eben so hart wie der Stab ihren Körper.
Tayuya fühlte das harte Stück Holz gegen ihre Magengrube schlagen und lies sofort ihre Muskeln verkrampfen und sie nach Luft ringen in nächsten Augenblick traf sie ein weiterer Schlag an der Schulter, welcher sie nun entgültig zum wanken brachte. Als nächstes eplodierte ein harter schlag in ihrer Wangengegend, der sie von den Füßen riss und sich mehrfach überschlagen lies. Tayuya hatte den Schlag nicht gesehen oder die dazugehörige Bewegung, aber sie wusste nur zu gut, was Kain getan hatte. Er hatte sich in einer Pirouette gedreht und sie direkt von Rechts mit der Fußspitze getroffen.
Mit einen Gurgeln und Blut ausspuckend rollte sie sich herum.
Ein Grimm war in ihr erwacht, wie auch eine tödliche, rote Wut, die alles in ihrer Umgebung zu vernichten suchte.
Mit einer schnellen Bewegung sprang sie auf um sich wieder auf Kain zu stürzen, aber dieser hob nur abwehrend die Hand.
„Es ist genug für heute.“
Tayuya stand da, den Blick noch immer teils unverwandt, teils wütend auf Kain gerichtet.
Die Wut rumorte noch immer in ihr und sie konnte nicht sagen, was sie denken und fühlen sollte, dieses Gefühl kannte sie, nur zu gut, es war das Gefühl mit dem sie genagenommen immer gesiegt hatte, sich aber auch immer vor ihm gefürchtet hatte, da es ihr wie ein Tier in ihren inneren gewirkt hatte.
Kain hatte währed dieser Gedankengänge seinen Stab sinken gelassen und hatte einige Schritte auf Tayuya zu gemacht.
Seine dunkelblauen Augen waren unverwandt auf Tayuya gerichtet. Tayuya nahm kaum noch wahr, das Kain vor ihr stand oder gar auf sie zu kam.
Was war das in ihren inneren? Es war wie dieses alte Gefühl wenn sie das Juin aktiviert hatte, dieses verlangen, dieser dunkle griff nach ihren Herzen, ihrer Seele, der an ihrer innersten Menschlichkeit rüttelte, aber dennoch so massiv war, dass es für ein Gefühl oder einen Instinkt zu halten nicht möglich war.
Eine Hand schob sich in ihre Gedankenwelt und lies diese sofort zerplatzen wie eine Seifenblase.
Die ihr unbekannte Hand legte sich auf ihre Schulter und drückte fest zu. So das Tayuya ihre Gelenke hören konnte, wie auch die der anderen Person. Dieser harte Griff war es der sie in das hier und jetzt zurückbrachte. Und nun konnte sie auch wieder sehen wer und wo sie war.
Kain stand vor Tayuya die Hand auf ihre Schulter gelegt und auf sie herab sehend mit einen Blick der nicht sorgenvoller hätte sein können.
„Geht es dir gut?“ drang Kains sanfte und zugleich Sorgenvolle Stimme an ihr Ohr. Es hörte sich befremdlich an, wie aus weiter ferne.
Mit einigen Handgriffen buxierte Kain sie wieder zurück zu der Höhle vor deren freien Platz sie trainiert hatten.
Dort saßen sie nun. Wie lange vermochte Tayuya nicht zu sagen. Aber als sie wieder zu sich kam war es breits dunkel und Kain hatte ein Feuer entzündet.
Mit einen Mal schrak Tayuya hoch als ihr das Geschehen wieder vollends bewusst wurde.
„Was, wie, wo? Was ist geschen, wo bin ich?“
Diese worte hatte sie so laut und schnell gesprochen, dass sie fürchten musste, dass die Gedanken ihre Zunge überholten, was ausgesprochen selten geschah.
Kain sah sie unverwandt an und schien sich einige Sekunden lang seine Antwort sorgfältig zurecht zu legen ehe er antwortete.
Nach wenigen Augenblicken antworte er und seine Stimme klang dabei so bedrohlich und befremdlich, dass Tayuya wenige Augenblicke lang die Stimme Kains mit der eines alten missbiligenden Raben verglich. Aber dann legte sich dieser Eindruck und die Worte drangen allmälich an ihre Ohren.
„Du hattest dich nicht unter Kontrolle Yuya. Du bist durchgedreht, aber auf eine merkwürdige Weise die ich nur selten bei Etins zu Gesicht bekomme…..“
Tayuya sah ihn nun direkt in die kalten Augen, die seinen Blick erwiederten, aber keinen Zoll breit nachzugeben schien.
„Was soll das heisen…“
antwortete Tayuya nach einer, ihr ewig dauernten Sekunde.
Kain runzelte die Stirn und sah so aus als hätte er genau diese Frage aus Tayuyas Mund kommen hören und zugleich gefürchtet.
„ Du hattest einen Striegenblick“
Sagte er nach einer weile und das sehr kurz angebunden und das mit einen Tonfall, den man sicherlich gebraucht hätte um jemand anderen eine Hiobsbotschaft gerade heraus zu sagen. Und irgendetwas in Tayuya lies sie auch vermuten, dass dies vielleicht sogar der Ansatz einer Hiobsbotschat sein könnte.
„Was…was ist eine Striege?“
Schlich es Tayuya noch später über die Lippen und auch jetzt wirkte Kain als müsse er gegen einen inneren Wiederstand ankämpfen um zu antworten. Dann wies er neben sich und begleitete die Geste mit den Worten.
„Setze dich, ich werde es dir erklären so gut ich kann.“
Tayuya folgte erst mit einiger verspätung, aber lies sich dann dennoch neben Kain ins Gras sinken, der den Blick ins Herz des Feuers vor ihm gerichtet hatte.
Mit fragenden und großen Augen sah sie Kain an, der dem Blick stur auswich.
Mit einen lauten rüuspern, dass fast wie ein seufzen klang begann er zu erzählen.

Nachdem Kain geendet hatte saß Tayuya noch lange da und brachte kein Wort mehr über die Lippen. Geschockt vom dem was sie gehört hatte.



Mit einen Mal riss der Schleier ihrer Gedanken auf und sie fand sich wieder im hier und jetzt.
Und mit einen mal brach die Realtiät wieder über ihr ein.
Diese dunkle Straße und die Striege vor ihr, die ihre Zähne flätschte.
Kain hatte recht gehabt und es war einfach die wahrheit.
Sie war ein Jäger, ein Monster geboren anderen Monsters Unleben zu beenden.
Und diese Aufgabe wurde ihr nun wieder voll gewahr.
Nun war sie wieder sie selbst und ihre instinkte waren wieder erwacht.
Ihre Jagtinstinkte, welche sie lange geschärft und trainiert hatt um sie eben für genau solche zwecke loszulassen.
Ihre Augen folgten der Striege und nahmen jede bewegung des beinahe unmenschlichen Leibes auf der sich vor ihr regte.
Den Dolch hielt sie unverändert in der Rechten und umklammerte ihn immer stärker, so das, dass Leder zu ächzen begann und ihr Gelenke knackten.
Die Stirege hatte ihrerseits begonnen sich zu bewegen und auch Tayuya genauer ins Visier zu nehmen.
Mit einen lauten schrei, der Tayuya bis ins Mark erschreckte, eben weil er nicht von der Striege vor ihr gekommen war, sondern hinter ihr erklungen war.
Mit einen lauten Schrei sprang Kimmimaro heran, sein Knochenschwert erhoben und Tyr, die sich mit einer Stange bewaffnet hatte rannte hinter ihn drein.
Die Striege stand steif da und erkannte nun die neue gefahr die sich ihr näherte.
Mit einen Mal hob die Striege beide Gourillaarme in die Luft und lies sie schnell wieder sinken, was sie mit einen unmenschlichen Gebrüll begleitete.
Was jetzt geschah lies Tayuya das Herz beinahe still stehen.
Um sie und die Striege schossen nun flammen hoch. Blau, schwarze Flammen, regelmäßig und zerstörerisch wirkend gut 2 Meter hoch.
Tayuya fühlte es eher als das sie es sah. Die Flammen bestanden aus purer energie.
Mit einen lauten schrei prallten Kimimaro und Tyr gegen die magische Barriere und wurden mehrere Meter nach hinten geschleudert.
Tyr landete unsanft auf den Hintern und verlor dabei ihre Waffe.
Kimimaro machte in der Luft einen Saltou und landete auf den Füßen, unweit von Tyr und sah verdutzt und mit Trotz den Wall aus Feuer vor ihm an.
“Verdammt!“ entfuhr es seinen Lippen.
„beim großen Odin. Ein bannkreis.“ Enfuhr es Tyr beinahe bedächtig und sie hob die Hand um nach der stange neben ihr zu greifen.

Tayuya stand in dem Kreis aus Feuer und die Striege ihr Gegenüber.
Sie wusste nicht was tun. Zumal hatte die Striege sie nun in ihrer Gewalt, denn sie alleine gegen eine Striege? Das konnte nicht gut ausgehen und ihre Chancen hätten selbst mit Tyr und Kimimaro an ihrer Seite nicht sehr gut gestanden aber jetzt, waren sie geradezu mikroskopisch.
Die Striege veränderte ihre Mine nicht, was Tayuya nicht möglich machte ihre emotionen zu lesen, obwohl sich Tayuya mehr als nur sicher gewesen war, darin sicher einen Triumph ablesen zu können. Aber dem war nicht so.
Die Striege schlich wieder langsam im Kreis um Tayuya herum und lief nur wenige Zentimeter von der brennen Barriere im Kreis.
Tayuya die den Kampf nun als Tatsache hingenommen hatte, stand da. Den Dolch nach forne gereckt und nach inen gedreht so das er eine paralle Line mit ihren Unteram bildete.
Dies war eine Idiele Position zum offensiven wie auch devensiven Kämpfen und beides, dass wusste Tayuya nur zu gut würde sie im Einklang beides brauchen um eine Chance zu haben.

Die Bewegungen der Striege wurden immer schneller von Herzschlag zu Herzschlag und Tayuya drehte sich langsam mit indem sie nur die Füße bewegte. Es wirkte geradezu als stände Tayuya auf einen teller, den einen unsichtbare Kraft antrieb.
Der Schritt wurde immer schneller und schneller, wie der Takt eines tanzes. Und mit jeden schritt spürte sie, wie ihr herz schneller wurde, dass adneralin mehr und mehr ihren Körper zu füllen begann und ihre Sinne ins unermesslichte schärften. Ihr aber nicht die Angst nehmen konnten, die ihr noch immer tief in den Knochen brannte.
Dann hielt die Striege aprubt an und die Trommel in ihrer Brust, zu der ihr Herz geworden war verstummte für einen Augenblick.
einen qälenden Augenblick geschah gar nichts nur ihr Blicke trafen sich und Tayuya war klar was nun kam.
Mit einen gewaltigen und unmenschlichen Satz sprang die Striege los.
Tayuya erschrack aus dem Stand überbrückte das wesen ohne weiteres die gut 10 meter die sie von Tayuya trennte. Tayuya stand einen Augenblick da wie gelähmt vor schreck. Und wenige Nanosekunden lang kämpften in ihr Überraschung, Instinkt und Kriegerinstinkt um die Vorherrschaft. Die Striege flog beinahe in Zeitlupe näher heran.
Nur noch wenige Bruchteile von Sekunden trennten sie vor einen grausamen Tod, dann obsiegte der letztere Instinkt und Tayuya rutsche mit dem recten Bein nach Vorne und vollführte einen Art halben Spagat.
Dieser war so gezielt, dass er nur wenige Millimeter tief ging, aber genug das die Striege sie nicht mehr erreichte.
In diesen Augenblick flog das aufgerissene Maul der Striege wie ein dunkler Schatten über sie hinweg. Mit einer weiteren Bewegung riss Tayuya den Dolch hoch um den rassiermesserscharfen stahl durch den Leib der Stiege vom Brust-bis zum Schambein zu jagen, aber die Striege reagierte beinahe genauso schnell.
Mite einer schnellen bewegung der hüfte wie auch der beine vollführte sie eine komplizierte Drehung und schnwang sich in einen Saltou davon nur um hitner Tayuya zu landen.
Darauf war sie vorbereitet gewesen.
Mit einer schnellen Pirouette drehte sie sich herum und schnitt mit dem Dolch durch die Luft, aber auch jetzt war die Striege schneller und sie hatte sich in die Hüfte sinken lassen. Keine Sekunde zu spät um den zweifellos tödlichen Kehlenschnitt von tayuya zu entgehen.
Aber Tayuya stetzte nun wieder an, aber bein Ansatz sollte es auch bleiben, denn die Striege warf sich nach hinten und stüzte sich auf die Arme und schlug mit den Füßen nach Tayuya aus wie ein Pferd.
Die bloße Wucht traf Tayuya unter der Brust und lies sie nach hinten Taumeln.
Auch Jetzt brachte die Striege sich wieder schneller in bewegung als Tayuya, denn nun stütze sie sich auf einen Arm und trat mit dem Fuß nach ihr aus und traff Tayuya hart ins Gesicht. Erneut stöhnte Tayuya und blut spritzte ihr aus dem Gesicht.
Die Striege sprang nun auf und griff Tayuya mit unerbittlichen Hass an.
Schneller und immer schneller, prasselten Klauen mit rassiermesserscharfen krallen auf sie hernieder und Tayuya konnte nur noch ausweichen.
So in die defensive gedrängt würde sie verlieren und das wusste sie genau.
Erneut klangen ihr die Worte Kains durch den Kopf.
„Wenn du ins Nach gerätst und dir dein Gegner seine Aktionen aufzwingt und du dran nichts änderst, bist du tod, denn solange du nicht angreifst wirst du nie siegen können…“
Kain hatte und das fast wie immer recht.
Die Schläge der Striege gingen immer Schneller und Tayuya hatte kaum mehr die Schnelligkeit darauf zu reagieren, es war abzusehen, dass sie diesen Kampf in binnen von Minuten verlieren würde.
Die nächste Aktion der Striege hätte Tayuya beinahe erwischt. Die Striege reckte ungemein schnell, schlangengleich ihrn Kopf vor um nach ihr zu beisen und Tayuya konnte sich nur durch ein schnelles zurückwerfen des Oberkörpers vor dem sicheren Ende bewahren.
Doch jetzt stellte sich das Schicksal auf ihre Seite, zumindest schien es so, denn ihr Schuh nicht für einen Kampf gemacht begann über den Boden zu schlittern und brachte Tayuya auf den harten Boden der Tatsachen zurück und rettete ihr damit das Leben, mehr noch.
In der Haltung in der sie sich nun befand konnte sie den Bauch der Striege in aller deutlichkeit erkennen.
Jetzt oder nie schoss es ihr durch den Kopf. Für einen Stich war es zu eng. Daher kam sie mit einen Fuß auf den Boden auf und trat sich sofort wieder vom Boden los und legte den Dolch etwas vor der Brust an. Mit letzter Kraft anstrengung wirbelte sie in einer Schraube um die eigene Achse. Das nächste was sie spürte war das Blut das ihr ins Gesicht spritze.
Tayuya hätte aufschrein können, da sie die Striege getroffen hatte, aber sie schrie aus einen anderen Grunde auf.
Die Striege in voller Raserei packte, dass was sie von Tayuya zu fassen bekam. Ihr Haar. Mit einer ruckartigen Bewegung packte sie Tayuyas Harschopf und zog sie nach vorne.
Tayuya liefen die Tränen in die Augen vor Schmerz, dann griff die Striege über packte sie am Hals während sich ihr klauen tief in ihren Hals bohrten und Tayuya konnte Blut im Mund schmecken. Diesen kupferartigen geschmack, der erschreckend und absosend zu gleich war.
So gezwungen hob die Striege sie an. Tayuya sah die Striege aus bösen Augen an, aber nich lang den ein weiterer Schmerz schrie in ihren Gesicht auf, die Striege hatte ihr mit voller wucht ins Gesicht geschlagen und die blose wucht lies sie gegen die Mauer aus Energie prallen, welche sie von der Außenwelt trennte. Der Schmerz der ihr am Kopf pochte wurde nur noch von den nachwirkungen der Elektroschocks in ihren Körper übertroffen.
Mit einen stöhnen richtete sie sich auf und sah die Striege an.
Tayuya sah wie die Striege den Gorillaartigen Arm gegen den Bauchpresste und das zwischen ihren Fingern dunkles Blut hervor quoll.
Tayuyas geschwollenes Gesicht verzog sich zu einen lächeln.
Man kann sie also verletzten schoss es ihr triumphierend durch den Kopf. Jetzt hatte sie eine Chance. Eine Chance auf….
Tayuya bleib beinahe das Herz stehen als sie das nun sah.
Die Striege hatte die Arme wieder vom Bauch genommen, wohl es klebte noch immer Blut an den Armen, aber der Bauch, die Muskeln nichts wahr beschädigt worden.
Das war doch nicht möglich!
Schoss es Tayuya durch den Kopf. Selbstheilung in wenigen Sekunden.
Tayuas Herz wurde zu einen Klumpen Eis und ihr atem wurde schwach.
Sie hatte keine Chance nicht so.
So wie sie das sah hatte Kain nun wider recht gehabt als er gesagt hatte, dass Striegen angeblich nur durch Silver sterben könnten. Und ihr Dolch war nicht aus Silver.
Tayuya rang mit sich selbst und den Wahnsinn vor dieser Erktniss, denn ihr wurde nun klar das sie ein Maus war, eine Maus in einen Löwenkäfig, dass nicht im geringsten die Chance auf Sieg oder gar das blose überleben hatte.
Tayuya sah sich um und dann kam es über sie, wie ein Blitz.
Es gab da noch etwas.
Sie verengte die Augen vor entschlossenheit.
Wenn das nicht funktionierte war sie tod und das wusste sie genau.
Kaum das sie diesen Gedanken im Kopf beendet hatte, begann es auch schon hinter ihre Stirn zu arbeiten. Und ein gefühl machte sich breit als Lade sich dort hinter ihren Kopf elektroniche Spannung auf, die auch noch nach ihren Gehirn schlug und dabei schmerz verursachte.
Sachte kämpfte sie sich auf die Beine, immer mehr und mehr energie im Kopf sammelnd.
Die Striege ihrer Seits hatte sich auch erhoben und brüllte auf wie ein wütender Elefantenbulle.
Tayuya schrack beinahe zusammen als die Striege erneut auf sie los ging.
Und es geschah das was Tayuya nicht für möglich gehalten hatte.
Die Striege war noch schneller geworden. Jetzt eindeutig vom Blutdurst getrieben, wie ein Jagdhund.
Tayuya ihrer Seits bewegte sich immer langsamer und hatte mühe auszuweichen.
So ging das mehre qälende, nervenzereibede Sekunden lang in denen es hinter Tayuyas Stirn arbeitete und die Macht immer Stärker wurde und in gleichen maßen auch ein unaufhörlicher Schmerz zu pulsieren begann, der immer unerträglicher wurde.
Die Striege machte einen schnellen Schlag von rechts, der so wuchtig war, dass Tayuya sicher war das er sie von den Beinen reisen müsste und Tayuya hoffte es beim ausweichen auch inständig, aber genau das gegenteil geschah. Ihren eigenen Schung nutzend drehte sich die Striege wahnsinnig schnell auf der Stelle und schlug sofort aus einer Drehung heraus mit der linken zu.
Tayuya sah die linke nur noch auf sich zukommen und regierte instinktiv.
Ein großer Fehler.
Ihre rechte schnellte nach oben um den Schlag der Striege zu parrieren, aber es war sinnlos.
Der Arm der Striege traf den Tayuyas.
Erst spürte sie nichts, dann ein auftreffen, kurz gefollgt von einen wahnsinnigen Schmerz und dann kam etwas das Tayuya so schnell nicht mehr vergessen sollte. Ein unangenehmes lautes Geräuch, das sie irgenwie an das brechen eines morschen Astes erinnerte, dann setzte sich ein langanhaltender Paraliesiender Schmerz im Arm fort, der Tayuya beinahe schreien hätte lassen. Dazu kam sie aber nicht.
Aus gleicher Bewegung lies sich die Striege wieder auf beide Arme fallen und trat mit beiden Beinen gegen Tayuyas Oberkörper. Erneut hörte sie das Brechen von knochen, das brechen ihrer Rippen.
Erneut wurde sie von den Füßen gerissen und ladete auf den Boden.
Tayuya konzentrierte sich immer mehr und mehr, leitete den schmerz um, wie auch den Heilprozess hinter dieses Energieetwas hinter ihrer Stirn, dass nun brannte wie reines Feuer.
Tayuya blieb liegen und rührte sich nicht.
Siegbewusst kam die Striege heran und packte Tayuya bei den Haaren und zog sie in die Höhe. Das spürte Tayuya gar nicht mehr, der Schmerz hinter ihrer Stirn deaktivierte alle anderen empfindungen.
Die Striege hob die Rechte und zielte auf Tayuyas linke brust. Tayuya wusste was kommen würde und wenn sie jetzte nichst tat, dann würde sie ihr eigenes noch schlagendes Herz sehen können und das würde selbst einen ihrer Art töten können. Tayuya sah aus verengten Augen auf die Striege und diese deutete ihren Trotz völlig Falsch.
Mit einen Brüllen schnellte deren Hand vor auf Tayuyas Brust zu. Tayuya riss die Linke hand zur Faust vor und öffnete mit einer reisend schnellen bewgung die hand gegen die Striege.
Tayuya sah sie an mit einen Blick der töteten hätte können und eine Stimme die sie nicht kannte sprach aus ihr.
„Fahr zur Hölle!“

Ende 17tes Kapitel


Nulla vera omnia permissa est - Leitsatz der Assassinen.
RPG Chara. (ausgedacht)Keiari Noh
Tavernen Chara: Tayuya

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