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Kapitel 16

in Asen Tales eine Tayuya Adoption. (Immortal Story) 29.12.2009 21:30
von Geralt (gelöscht)
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Asen Tales
erstes Buch
Reeinkanation

Kapitel:16

Lasse deine Liebe nahe an dich heran … deine Feinde noch näher!

„……Ich hätte mir nie zu träumen gewagt, dass einige hier auftauchen könnten. Aber es sind drei und sie sind hier! Sie wissen sicherlich nichts von mir meine alten Brüder, dennoch haben sie bereits jetzt meinen Plan die Kleine Hyuuga zu vernichten vereitelt. Die Drei Grünschnäbel wissen wohl nicht wen oder besser was sie gerettet haben. Aber das werden sie noch früh genug erfahren. Zumindest bis ich wieder verwendung für Kaja habe und dann wird es schon zu spät sein. Dennoch habe ich noch immer meine Fede mit meinen alten Brüdern nicht ausgestanden und dies „neuen“ werden noch lernen, mich zu achten!.....“
Tagebucheintrag 501 verfasst von Turell „Anima Nocturnus“

Tayuya wie auch Tyr hatten das Dach verlassen auf dem Tayuya, Tyr in Gedanken vorgefunden hatte, mit den Tränen in den Augen und Tayuya hatte nicht weiter nachgebort, da sie ohnehin den Grund für ihre Betrübniss kannte und verstand.
Sie schritt gemeinsam die niedrigen Treppe hinunter und Tayuya war immer stärker in Gedanken besonders übder das was Kimimaro iher auf dem Weg nach Konoha gesagt hatte, wie auch in ihrem Zimmer, denn dort hatte Kimimaro noch ausführlicher mit schrecklichen Details versehen, ihr erzählt was Tyr alles zu erdulden hatte müssen.
Tayuya warf bei diesen Gedanken einen leichten Seitenblick auf Tyr und ihre Mine veränderte sich. Tyr war ihr immer ein bisschen suspeckt gewesen und auch war ihr klar, dass sie eine Konkurentin und Rivalin sein konnte und sicherlich sein würde, aber dennoch hatte sie noch nie einen Menschen gesehen, der ein Schicksal wie das, dass Tyr auf ihren Schultern lastete mit solch gefasster Mine auszuhalten schaffte.
Tayuya bewunderte sie insgeheim für diese Leistung, dennoch hatte sie kein Wort mit ihr geredet. Ihr lediglich die Hand au die Schulter gelegt um ihr zu zeigen, dass sie nicht völlig alleine war in dieser Welt. Und kaum das sie diesesn Gedanken gedacht hattte, wandte Tyr den Blick und sah Tayuya an. Auf Tyrs Gesicht zeichnete sich ein freundliches Lächeln ab, dass von tief her aus ihren Herzen kam.
Dieses Lächeln erwärmte Tayuya das Herz und sie konnte nicht umhin als auch zu lächeln.
So im stillen einverständniss verliesen sie die Treppe und hielten unter lauten Dielen knarren auf die Tür des Zimmers, welches momentan, dass ihre war zu.
Tayuya wandte den Blick erneut auf Tyr, die aber gerade sich an der Tür zu schaffen machte um sie zu öffnen.
Tayuya lächelte ihr dabei noch zu und dachte darüber nach, wie sehr diese junge Frau nun verändert schien. Und wie symphatisch sie ihr geworden war, dass sie nicht bemerkte wie Tyr schon die Tür aufschob und in das kleine Zimmer eintrat. Eine Sekunde lang stand Tayuya da wie eine Salzsäule, bis sie ihre Gedanken wieder geordnet hatt und kurzum Tyr über die Schwelle ins Zimmer folgte.
Beim eintreten sah sie das Zimmer nur einen Augenblick lang, denn sie wäre beinahe in Tyrs Rücken gelaufen, die wenige Schritte direkt hinter der Tür angehalten hatte und etwas wie gebannt anstarrte.
Tayuya blieb sofort stehen, lies einen leichten und auf eine Dame völlig unpassenden Fluch vernehmen und schritt sofort an Tyrs Seite um zu sehen was dort geschehen war. Denn solche Situationen liesen in Tayuya immer das kalte Gefühl der Angst aufsteigen, die ihr sagte, dass etwas schlimmes passiert sein könnte.
Als sie neben Tyr stand und das sah was vor ihnen war. Musste sie ein leichtes Lachen verkneifen, dass wenige Sekunden später in ein erleichtertes seufzen und danach in ein lautes staunedes Geräusch überging, als sie das Bild des Raumes, der sich vor ihr auftat genauer erkannte.
Denn nun wusste Tayuya zu gut was Tyrs Mine vesteinern hatte lassen, wie auch offensichtlich ihren Körper.
Vor ihnen an einen Denkenbalken Kopfüber herunter hängend war Kimimaro.
Er hatte seine Jacke noch nicht angezogen und sein Oberkörper war nicht bedeckt.
Tayuya musste sich genaugenommen zwingen nicht hinzusehen, auch wenn die versuchung schone keine Verlockung mehr war sondern eher eine Begierde.
Kimimaro schien sie im erstenaugeblick nicht bemerkt zu haben, denn unter lauten ächzen setze er die Bäugungsübungen, die er an diesen sehr improvieserten Reck vollführte fort und hielt erst nach einigen Sekunden inne als er offensichtlich spürte, dass da jemand war.
Kimimaro blieb Kopfüber hängen und sah die beiden vor ihn stehenden Frauen an.
Tayuya musste sich auf die Lippen beisen, seine Haare trug er offen und wie eine milchigweise Mähne hing sie ihn vom Gesicht herab, auf dem sich eine Fragende und nach einer kurzen Zeit ein peinlich berührte Mine abzeichnte.
„Oh…entschuldigt mich meinen Damen ich wusste nicht, dass ihr so kurz wegbleiben würdet..“
Ehe sie was sagen konnten, war Kimimaro schon abgesprungen und vollführte in der Luft einen Saltou, der ihn direkt vor den Beiden landen lies.
Tayuya musste sich gerade zu zwingen ihn in die Augen zu sehen, da die Verlockung, welche von seinen Körper ausging zu groß war als das sie, dies ignorieren hätte können.
Kimimaro sah die beiden Frauen mit einen merkwürdigen Blick an, als er dann begriff warum sie ihn anstarrten als wäre ein Engel erschienen, wurde er leicht rot und griff sofort zu seinem Hemd was er sich sofort überstreifte.
In Tayuyas Kopf erscholl ein unterdrückter Fluch, hätte sie ihn doch gerne noch länger gesehen. Plötlich kam ihr ein Gedanke und siewarf einen halbdeutlichen Seitenblick auf Tyr nur um zu erkennen, dass Tyr einen Blick aufgesetzt hatte, der ihren schätzungsweise in nichts nachgestanden hätte und sie schien auch kaum bereid zu sein, dieses Gaffen so schnell zu unterlassen.
Tayuya musste sich zusammenreisen um nicht purpur rot zu werden vor Wut, die sie schüttelte, denn Tyr mochte viel sagen können, aber das sie es ebenfalls auf Kimimaro abgesehen hatte, war Tayuya mitlerweilen mehr als nur klar, so wie auch die Tatsache, dass Tyr und sie Rivalinen sein würden, dessen Preis Kimimaros Liebe war.
Und Tayuya schätze ihre Chancen gar nicht so schlecht ein, denn immerhin hatte sie sich schon mit ihm geküsst, was diese Tyr sicherlich noch nicht…..
Jetzt kam ihr ein neuer Gedanke.
Was wenn Tyr und Kimimaro schon mehr getan hatten als sie zugaben.
Bei diesen Gedanken konnte sie die Rote Farbe kaum mehr aus ihren Gesicht vertreiben, denn die mögliche Tatsache hielt Tayuya fest ihn ihren Bann und Griff.
Kimimaro sah die beiden vor ihn stehenden Frauen mit einen Merkwürdigen Blick an und auch Tayuyas Gesichtsfarbe waren ihm sichtlich nicht entgangen, denn er seufzte kurz und setzte dann zum sprechen an.
„Ähhh…hallo ihr beiden, ich hatte euch nicht so früh zurück erwartetet.“
Die Worte waren recht stolpernd aus seinen Mund gekommen und standen vom Tone her im krassen Gegensatz zu seinen gebaren, dass fester kaum hätte sein können.
Tayuya war klar, dass Kimimaro, die verlegenheit vorzutäuschen suchte und dies nun mit einen sehr glaubwürdigen Gesichtsausdruck wie auch einer dazu passenden Geste verstärkte, aber Tayuya etwas vormachen konnte selbst Kimimaro nicht, denn ihr war natürlich klar, dass Kimimaro die Sitation mehr als nur peinlich war, dass die beiden sich wegen ihm ansahen, wie zwei wütendende Wildkatzen.
Wobei sie sich auch fast sicher war, dass sich Kimimaro ein bisschen Geschmeichelt vorkommen hätte müssen, denn wenn Tayuya eines mit Kain gelernt hatte war, wie egozentrisch manche Männer doch sein konnten, aber auch bei Frauen hatte sie dieses Phänomän oft beobachtet.
Während Tayuya noch so in ihren Gedanken verstrikt war machte Tyr einen Schritt auf Kimimaro zu und antwortet ihm was Tayuya wieder in das hier und jetzt zurückbrachte.
„Das tut doch nichts zur Sache Kimimaro, du bist nicht der erste Mann den ich so sehe und ich werde sicher nicht in ohnmacht fallen.“
Tayuya sah sie bei diesen Worten an und gelbe Blitze zuckten hinter ihren Augen, was Tyr mit einen triumphierenden Blick erwiederte, was Tayuya beinahe die beherrschung verlieren lies.
„Das hätte mich offengestanden gewundert, dass dich das kalt lässt….Tyr.“
entgegnete Tayuya halb laut mit einen feixenden grinsen auf den Lippen, der sie mehr als jeh zuvor wie ein Fleisch gewordenes Täufelchen wirken lies.
Tyr wandete sich zu Tayuya um und das mit einer Jäheit und Geschwindigkeit, die Tayuya beinahe zusammenzucken lies.
„Und du hast doch nen Mann noch nie Nackt in Natural gesehen und wirst das wahrscheinlich auch nie…..“
Diese Worte von Tyr trafen Tayuya härter als es jeder phsische Schlag jeh vermochte hätte.
Sie hielt ihre Gesichtsfarbe nun nicht mehr zurück und wurde puderrot, so das ihre Haare und Gesicht zu harmonieren schien und erhob ihren Körper wie auch ihr Stimme.
„Was sagst du da? Ich wette mit dir das ich den richtigen finden werde und das noch bevor du überhaupt dran dengst du kleines…..“
Weiter kam Tayuya nicht denn Kimimaro rief mit lauter und fester Stimme:
„In Ordnung das reicht jetzt ihr beiden. Wenn ihr euch unbedingt streiten wollt, dann tut das wan anders aber nicht wenn wir was zu bereden haben…“
Bei diesen Worten sahen sowohl Tyr als auch Tayuya auf und blickten Kimimaro an.
„Was haben wir zu bereden?“
fragte Tayuya mit einer leisen erwartung in der Stimme.
Tyr hingegen gab ein zustimmendes Geräusch von sich, was nur all zu sehr sagte, dass sie die bevorstehende Unterhaltung ebnafalls mehr als nur brennend interessierte.
Kimimaro machte einige Schritte auf die beiden zu und lies sich dann auf das Bett neben ihn nieder.
Mit einen lässigen Blick sah er die Decke an und dann wieder die beiden Frauen.
„Na wir haben zu besprechen wie wir heute abend vorgehen werden…“
Einen Augenblick lang verstanden sowohl Tayuya als auch Tyr nicht worauf Kimimaro hinaus wollte, bis sie die erkenntnis wie ein Schlag traf.
„Du meinst das Treffen mit diesen Hyuga..“
fragte Tyr nun mit einer Stimme die das interesse kaum mehr verbergen konnte.
Tayuya hingegen erhob sich und lehnte sich an einen der Stützbalken, an dessen Geerung sich Kimimaro kurz zuvor noch ausgetobt hatte und sah mit verschränkten Armen und beinahe cool wirkend, Kimimaro entgegen.
Kimimaro folgte ihr mit den Augen und wandte sich dann wieder Tyr zu.
„Ja genau das Treffen meine ich, denn ich finde wir sollten hingehen, weil sein wir mal erlich wir wissen noch gar nicht nach was oder wo wir das suchen sollen um es dann zu töten.“
Tyr machte ein zustimmendes Geräusch.
Tayuya hingegen sah nur finster drein.
„Was ist denn?“
fragte Kimimaro, dem Tayuyas Blick nicht entgagnen war.
Tayuya sah kurz auf und seufzte bevor sie antwortete, wie als müsse sie sich ihre Worte sorgsam zurechtlegen.
„Ich sage es offen Kimimaro….“
Und bei diesesn Worten sah sie aber auch Tyr mit einen halben Seitenblick an.
„…..mir schmeckt das ganze überhaupt nicht. Du weist sicherlich genauso gut wie ich das man den Hyuga nicht über den Weg trauen kann.“
Kimimaro sah Tayuya nun fest in die Augen.
„Das weis ich. Das weis ich genaugenommen sogar sehr gut, aber sie sind vorerst die einzige reale Spur die wir haben, oder willst du lieber im Dickicht, drausen vor Konoha, rumkriechen und irgendwelche alten Spuren lesen, wo hier in Konoha ein paar Personen sind die, vielleicht die Antwort kennen könnten.“
Tayuya sah nun wieder zu Boden und Tyr blickte zwischen die beiden hin her, als verfolge sie ein interessantes Tennismatch.
„Es ist mir nicht geheur und ich habe offen gesagt nicht die Lust mich in die Gesselschaft von solchen aufgeblasenen Feudalsäcken zu begeben und schönes Mädchen zu spielen, nur um einer wagen Spur nach zu gehen.“
Diese Worte hatte sie beinahe herausgeblafft, denn wenn Tayuya eines in den letzten Jahern über das vorherrschende Feudalsystem dieser Welt gelernt hatte, dann war es, dass man ihm mit Voricht, Voraussicht und einen Teil Verachtung zu begegnen hatte.
Kimimaro seufzte auf, als müsse er einen verstopften Kind erklären warum etwas selbstverständliches so war, wie es war.
“…. Das ist genau der Punkt , dass müssen wir eben tun und ich persönlich werde es tun müssen, denn wir haben eine Mission und die Erfüllung eben dieser steht allen, neben dem Team voran. So werden wir gehen müssen und wenn du nicht willst Yuya, was ich….“
„DU SOLLST MICH NICHT YUYA NENNEN!!!!!“
rief Tayuya mit hochroten Kopf, wie immer wenn einer diese ihr so unbeliebte Kosel benutze, auch wenn es nicht die schlimmste anrede war was sie jeh gehört hatte.
Die stärksten Favoriten waren ja Rotschopf, Rotkäpchen, Streichholz oder ihr liebling „Füchschen“ gewesen.
Mit einen geradezu dämonisch finsteren Blick sah sie Kimimaro tief in die Augen und zog den Kopf nach unten so das ihr Gesicht beinahe vom Schatten verdeckt war.
Kimimaro hingegen atmete aus und sah Tayuya wieder an.
„Gut TAYUYA wenn du willst das ich dich eben so nennen soll bitte, werde ich tun. Aber dennoch müssen wir unsere Mission zu ende bringen und damit wir das schaffen müssen wir zusammenarbeiten auch du Tayuya und wenn das bedeutete das du mit Tyr zusammenarbeiten musst, dann tust du das bitte auch…“
Tayuya blickte ihn noch immer finster an und resignierte mit einer kurzen Handbewegung.
„In Ordnung ich mache mit, aber dennoch ist mir die sache mit diesen Hyuga alles andere als geheuer und ich spüre irgendwo das die uns nicht helfen wollen sondern lieber töten wollen.“
„Den Eindruck habe ich leider auch Kimimaro.“
Mischte sich Tyr in das Gespräch ein und auf ihren Gesicht hatte sich eine lebhafte Sorge abgebildet.
„Als wir da am Tor standen und ich ihn das erste Mal gesehen habe, war ich mir sofort sicher, dass er niemals erlich mit uns umgehen wird sondern versuchen wird uns zu hintergehen oder gar aus dem Weg zu schaffen.“
Tayuya sah Tyr bei diesen Worten genau an und musste sich innerlich wieder eingestehen, dass sie doch erwachsener war, als sie es immer angenommen hatte und sicherlich auch wusste wovon sie redete, auch wenn sie gerade nicht versuchte Kimimaro schöne Augen zu machen.
Kimimaro hingegen sah wieder auf die beiden und lies wieder ein seufzen hören.
„Es ist aber so, dass wir momentan einfach keine weitere Spur haben und diese Leute uns eben eine bieten und die Chance will ich offengesagt nicht verpassen.“
Tayuya sah ihn noch eine weile lang an und dann lies sie samt einen seufzen eine resignierende Geste erkennen.
„Wenn du unbedingt meinst, dann müssen wir wohl, aber wenn ich dort hingehe, dann nicht ohne Waffe….“
Mit diesen Worten wandte sie sich ab und verlies raschen Schritts das kleine Zimmer und lies Tyr und Kimimaro alleine zurück.

Zur gleichen Zeit.
Der Wind blies streng und kalt über die Bergkuppen und lies die kahlen Bäume rascheln.
Es wurde immer kälter und nun konnte es keiner mehr leugnen, dass der Winter schon vor der Tür stand und der erste Schnee nicht mehr lange auf sich warten lassen würde.
Aber an diesen Ort war die Jahreszeit nicht relevant, da es hier immer kalt war und die Temperatur auch im Sommer kaum zu steigen pflegten.
So stand Er da und sah aus dem zusammengefallenen Turm einer längst vergessenen Zitadelle auf Konoha hernieder, das sich weit entfernt vor ihm erstreckte und da lag wie ein Spinne in ihren Netz.
Mit einen seufzen wandte sich der Mann vom Fenster ab und ging ein paar Schritte tiefer in den Raum hinein, der sicherlich einmal prunkvoll, wenn nicht königlich ausgesehen haben musste und nun nur noch ein Schatten seiner selbst aus nackten Stein war.
Die langsamen, jedoch kräftigen Schritte der schweren Stiefel des Mannes hallten dumpf von den steinernen Wänden wieder und flüsterten in den weiten gewölben, dieser einst mächtigen Halle.
Von ihren einstmaligen Glanz den er selbst schon einmal sehen drufte, war nun nichts mehr geblieben. Von den reich verzierten Teppichen und vorhängen, die Vornehmlich Jagdszenen dargestellt hatten und die kahlen Wände isoliert hatte, waren nur noch Mottenzerfressene Lappen die an den Wänden übrig.
Auch das mobiliar, die Tische und Stühle waren den Zahn der Zeit nicht entkommen und hatten ihre einstmalige Pracht mit der Qualität von Brennholz getauscht.
So kann es gehen...niemand ist vor der Zeit gefeit nicht einmal der feste Stein.
So schoss es dem Mann durch den Kopf als er den Raum durchquerte und sich auf den einstmaligen Trohn niederlies auf den seiner Zeit. Monarchen gessesen hatten um sich huldigen zu lassen. Gar viele hatten hier gessesen, weise herrscher, traurige und Tyrannen. Ihre Namen und Geschichten genauso vergangen wie ihr Ruhm oder die Teppiche und Stühle der Umgebung.
Der Thron ächzte und der Mann streckte seine langen Beine aus und betrachtete die Tafel vor ihn. Dunkel und von Holzwürmern entstellt stand sie da.
Er wägte gerade ab ob das Holz seine schweren Stiefel tragen würde oder unter seinen Gewicht aufgeben würden als eine Stimme hinter der hohen Lehne des Trohnes zu sprechen begann.
„Eine wahrhaft schmucke Einrichtung hast du dir da angeschaffte Turell…..“
Turell zuckte nicht einmal, da er die Stimme hinter ihn schon lange gehört hatte und bevor er sie gehört hatte, war sie schon lange in seinen Gespür umher gegeistert.
Der Mann hinter Turell hatte zwar nur einen Satz gesagt, aber Turell wuste auf der Stelle wer der dreiste Eindringling war nicht zu letzt durch einen Sprachfehler, den er am ende jeden Satzes hatte und die eine verwechslung zu einen Ding der unmöglichkeit werden lies.
„Deidara….du kommst spät….“
Bemerkte Turell mit einer Stimmlage, die gerade zu gleichgültig klang und den Abscheu gegen Deidara beinahe greifbar machte.
„Pünktlichkeit war noch nie eine meiner stärken…“
bemerkte Deidara beinahe nebenbei und schritt unvermittelt an Turells Seite und sah ihn von oben an.
Turell musste sich beinahe zwingen erneut in das Gesicht Deidaras zu blicken und konnte nicht umhin erneut zu staunen.
Deidara war ein Mann von gut 16 Jahren, aber dennoch zeichnete sich auf seinen Gesicht kaum ein Merkmal ab was ihn zweifelsfrei als Mann indentifieziert hätte.
Genaugenommen hatte Turell immer den Eindruck wenn er ihn sah, dass eine Frau vor ihn stand.
Denn die gleichmäßigen Gesichtszüge Deidaras, waren etwas zu zart um einen Mann gehören zu können, sein Gesicht an sich das nicht mal die spur eines Bartes aufwies war ebenfalls so zart wie das eines jungen Mädchens. Das Ganze wurde abgerundet von diesen langen blonden Haar, dass ihn mehr als alles andere wie ein Frau wirken lies.
Turell seufzte und zwang sich in Deidaras Augen zu sehen.
Diese Augen von gar blauer Farbe liesen jeden davor gewonnen Eindruck zerfallen. Diese Augen konnten wahrhaft keiner Frau gehören.
Sie waren hart, kalt und unerbittlich in Deidaras Augen lag der kalte berechnende Ausdruck eines Killers, dem ein Menschneleben nur bedingt etwas bedeutete.
„Jetzt aber mal zur sache….“
Begann Deidara und ging um den Tisch herum wobei sein langer Mantel von schwarzer Farbe mit roten wolken Muster darauf im Wind flatterte und lies sich nächst Turell auf einen mehr als baufällig wirkenden Stuhl nieder der ächzte. Dieses Geräusch ignorierend hob Deidara die Beine und legte sie ohne nachzudenken auf die Tischplatte.
„Manieren scheinen auch nicht gerade deine Stärke zu sein….“
Begann Turell mit einer Stimme die drohend war wie die eines Raubtiers.
„Da hast du vollkommen recht du weist ja ich hatte ne misserable Erziehung…“
diese beinahe sarkastischen Worte hatte Deidara mit einen teuflischen Grinsen begleitet.
„Dennoch würde es mich nun brennend interessieren was du mir so wichtiges zu sagen hast Turell Meister der Dauger….“
Diese Worte strotzen so sehr vor verachtung und Spott, dass sich Turell zusammenreisen musste um ihn nicht sofort den Mund mit einer Faust zu stopfen, dennoch hielt er sich unter Kontrolle und beugte sich leicht vor.
„Ich brauche einen Bericht, was gerade bei Akatsuki so vor sich geht.“
Jetzt war es Deidara der ernst wurde.
„Du weist doch ohnehin alles was in der Orga passiert warum willst du es noch von mir hören?“
Fragte Deidara offen erstaunt.
„Ganz einfach ich brauche dein persönliche Einschätzung ob sie wissen was hier oder von uns ausgehend vor sich geht…“
Jetzt war es Deidara der lächelte...
„ Ich persönlich habe den Eindruck, dass die gar nichts wissen nicht mal unser zweier Freund...du weist wenn ich meine…“
Turell sah ihn an…“
„Du meinst Itachi Uchiha.“
Deidara lächelte vielsagend.
„Genau den….“
Turell sah auf und erhob sich…
“Momentan ist Uchiha ein Bauer der nichts weis und seine eignenen Pläne hatt, denn die Sache mit dem Massaker ist ohnehin nicht so geschehen und seine wahren absichten kennen wir ohnehin. Genaugenommen Deidara habe ich mit dem Gedanken gespielt ihn so zu machen wie ich bin…“
Jetzt sprang Deidara auf..
“Du willst ihn zum Dauger machen?“
Rief Deidara beinahe entrüstet…
„Ja, wenn er sich als so nützlich erweist oder die Vorsehung ihn nicht dazu werden lässt, dann würde ich das in meine Hände nehmen.“
Deidara kochte vor Wut..
„Du hast mir den Kuss versprochen, deshalb helfe ich dir….“
Turell sah ihn mitleidig an…
“Du wirst ihn erhalten wenn es soweit ist und die Tatsache das du regelmäßig Blut unserer Art bekommst sollte doch eigentlich Lohn genug sein….“
Deidara kochte noch immer…
“Wenn das alles war, dan gehe ich jetzt und werde zu unserern ´Objekt´ zurückkehren….“
Mit diesen Worten drehte sich Deidara richtung Tür und ging auf sie zu.
„Vergesse eines nicht Deidara…“
Deidara drehte sich bei diesen Worten um rechtzeitg noch um das zu fangen was man ihn zugeworfen hatte.
Deidara hielt es in der Hand und betrachtete es. Es war eine Phiole mit einer Roten Flüssigkeit darin…Blut….
“…wenn du zur Treue verpflichtet bist…..“
Mit diesen Worten drehte sich Deidara wieder um und verlies entgültig den Raum.
Als Deidara gegangen war sah Turell noch etwas aus dem Fenster und murmelte.
„Und jetzt werden wir sehen was sich ergeben wird…..“
Mit einen seufzen wandete sich Turell wieder vom Fenster ab und sah in den Raum hinein.
Warum überhaupt gab er diesen Emporkömmling von Deidara überhaupt noch sein Blut, damit dieser seine eigenen Fähigkeiten verbessern konnte?
Turell war schon lange klar, dass Deidara dies nicht zu schätzen wusste und dies wahrscheinlich nie tun würde. So war sich Turell auch mehr als nur klar, wie so oft, dass er Deidara brauchte. Er war sein Auge, sein Ohr und seine Stimme bei Akatsuki und diese Leitung brauchte er und das mehr als nur dringend.
So sah er wieder aus dem Fenster und beäugte Konoha.
Dort unten waren mindestens zwei Etins und ein Mensch, die seinen Plänen gefährlich werden konnten.
Um die Hyuga machte er sich nicht wirklich sorgen, denn die hatten zu viel Angst, dass das Geheimniss auffliegen könnte und die schlechte Paplisty war Hisahi Hyuge mehr Wert als ein paar Tote.
Dennoch musste er die Drei im Auge behalten, denn Etins bedeuteten ihn als Eintwiahr mehr als nur Ärger.

Die Dunkelheit hatte sich bereits wie ein Tuch aus schweren Samt über Konoha hernieder gelegt und tauchte alles in eine unheimliche schwärze, die mit den kahlen Bäumen mehr als nur harmonierte.
Tayuya stand vor dem Hotel und sah auf die Straße.
Trotz der schon leicht Fortgeschrittenen Stunde, war noch immer ein recht reges treiben zu beobachten und Tayuya konnte nur erneut im Kopf zitieren was sie einmal gehört hatte.
„Die großen Städte schlafen niemals!“ und wie sie das alles sah, war ihr erneut klar wie recht der Verfasser mit dieser Aussage doch hatte.
Von einen plötzlichen Geräusch aufgeschreckt sah Tayuya sich um und warf einen Blick in den Hausflur an dessen Tür sie gerade noch stand.
Kimimaro kam mit langen Schritten auf sie zu und knapp hinten drein lief Tyr.
Beide hatten sich nicht die große Mühe gemacht sie andere Kleidung anzuziehen oder übermäßig sich auf das bevorstehende Vorzubreiten.
Tayuya hatte gar nichts getan aus eben einer alt bewehrten Metohde. Nämlich der, dass sie sich einen Stiefeldolch tief in den Ausschnitt gesteckt hatte.
Sie wusste auch nicht genau warum sie das Tat, aber die Erfahrung lehrte, dass ein solches Versteck einen durchaus das Leben zu retten vermochte und bei dem was ihnen bevor stand, waren sie sicher auf mehr als nur Fügung und Schicksal angewiesen.
„Seit ihr beiden so weit?“
schnarrte Tayuya die beiden an kaum das sie sie erreicht hatten.
Kimimaro warf ihr einen merkwürdigen Blick zu und Tyr setzte zu einer, zweifellos gehässigen Antwort an, aber beide kamen nicht dazu auf ihre weise zu antworten, denn Tayuya hatte sich bereits von der Wand abgestossen und war auf den matschigen Weg getreten.
„Was ist nun wollt ihr hier Wurzeln schlagen?“
Mit diesen Worten ging sie voran.
Kimimaro holte sie mit einigen Schritten ein und Tyr setzte sich an ihre Linke.
„Sag mal was hatt dich denn gebissen…?“
Fragte Tyr, wobei sie das bösartige lächeln nicht vollkommen aus ihren Gesicht bannen konnte.
„Was mit mir ist?“
Tayuya sah sie beinahe wütend an und sah wieder voraus.
„Hast du deine Tage oder was?“
Fragte Tyr nun gerade heraus, womit sie bei Tayuya eine leichte rötung im Gesicht erreichte, wovon sie aber nicht sagen konnte ob sie von der Scham oder Wut herrührte.
„Nein…..“
Lies Tayuya beinahe kochend vor Wut vernehmen.
“Was ist dann?“
Fragte Tyr nun herausfordernd und verschränkte die Arme vor der Brust.
Tayuya hielt an und sah ihr direkt in die Augen.
„Wenn du es wissen willst, bitte ich habe ein Problem damit heut abend da hin zu gehen und liebes Mädchen zu spielen.“
Tyr lachte leise.
“Kannst du von Glück reden das du nicht auf Asgard zu einer Feier musst, da kommst du ohne Suff nicht mehr weg….“
Tayuya sah sie böse an, was an Tyr wirkungslos abzuperlen schien, da ihr Lächeln noch immer ungebrochen war.
Tayuya hielt den Augenkontakt noch einige Sekunden und stapfte dann an ihr vorbei.

Kimimaro der das ganze mit einen ziemlichen iteresse verfolgt hatte, stand abseits und hielt sich die Hand an den Kopf.
„Oh mann mit den beiden wird das noch richtig Witzig werden…“
stammelte er halblaut mehr an sich selbst gerichtet.
„Dennoch bist du ganz schön…..“
Tyrs Stimme erstarb.

Gleichzeitig:

Die Schritte Hisahsis hallten dumpf auf den Bohlen des Balkonganges wieder, der das typisch feudale Anwesen umgab. Es war ein wirklich schöner Abend, der Garten lag ruhig da. Ein Springbrunnen plätscherte leise und die leichte kalte Prise gab dem ganzen etwas angenehmes. Von der Ferne konnte Hisahsi das leichte und zurückhaltende Klimpern eines Instrumentes hören. Es war alles so friedlich man hätte kaum ahnen können was sich in diesen Mauern verbergen hätte können, denn dorthin ging er nun.
Seine Schritte hielten vor einer Schiebetür inne.
Er hob die Hand um die Tür zu öffnen, aber lies diese nun in der Luft verharren, wie als wäre er sich so eben bewusst geworden einen schrecklichen und zugleich dummen Fehler zu machen. Er kniff die Augen zusammen, so wie er es immer getan hatte wenn er einer gefahr gegenüber gestanden hatte und atmete kurz durch.
Seine Hand vollendete die Bewegung und zog die Tür vollends auf.
Als Hisahsi eintrat viel sein Blick sofort auf das am Boden stehende Bett, da er sich sicher war, dass die gesuchte Person noch hier liegen sollte, aber dem war nicht so.
Ein leichter Schrecken durchzuckte Hisahsi, als er etwas hinter sich spürte.
Darauf war er gefasst gewesen und dieses Mal würde er sich nicht wieder entwischen lassen, selbst wenn er sie mit Eisenketten an die Wand nageln musste.
Langsam schloss er seine Linke zu einen Fingerzeichen und drehte sich langsam und bedächtig um. Es war merkwürdig dachte er. Normalerweise hätte er durch seinen Hinterkopf den der hinter ihn stand sehen müssen, aber da war nichts, dennoch sagte ihn sein Gespür das da etwas war.
Er drehte sich vollends um und sah auf die Tür.
Tatsächlich er hatte sich nicht geirrt.
Im Türbogen stand das gut 12 Jahre alte Mädchen, dass er aufzusuchen vorgehabt hatte.
Die kleine wirkte völlig aufgelöst.
Ihre Augen wahren feucht und rot als hätte sie in letzter Zeit viel geweint.
Ihre ganze Haltung wirkte weinerlich.
Dennoch stand in ihren Augen auch ein Blick der geradezu grimmige Gewissheit und plichtbewusstsein vermittelte. Beinahe hätte Hisahsi gesagt, dass sie den Blick in den Augen trug der dem eines wahren Hyuga würdig gewesen wäre, aber trotzdem musste sich Hisahsi wieder klar machen was sie war und in welcher gefahr er sich befand.
„Du solltest doch in deinen Bett bleiben.“
Begann Hisahsi, wobei seine ruhige, beinahe väterliche Stimme, die Spannung und ruhe durchzuckte wie ein Peitschenschlag.
Die kleine veränderte ihr Mine nicht, sondern stand nur noch mehr da wie ein Wildkatze.
„Du bist krank und das weist du, wir wollen dir doch nur helfen…“
Wieder antworte das Mädchen nur in der Haltung und mit dem Blick.
„…wir helfen einander wir sind doch immerhin eine Familie.“
Das Mädchen sah auf und Hisahsi konnte nun die Swastika unter ihren dunklen Harschopf erkennen, wie auch den Blick der nun dem eines Wolfes gleich kam.
„….wir….wir sind….keine Familie….!“
Sagtes sie stockend und ihre Stimme klang dabei wie die eines alten Raben.
„Natürlich sind wir eine Familie wir lieben dich doch, auch wir vom Hauptzweig…“
„DAS IST NICHT WAHR!“
schrie das Mädchen auf und Hisahsi machte einen Schritt zurück.
Das hätte nicht passieren dürfen. Hisahsi war nicht vorbereitet gewesen und hätte sie ihn tatsächlich angegriffen, dann hätte er nur noch ausweichen können. Um ein haar hätte er das Jutsu losgelassen. Das durfte nicht noch einmal passieren.
„IHR VERSKLAVT UNS IHR VOM HAUPTZWEIG IHR HALTET UNS KLEIN UND UNTERDRÜCLT UNS WIE LEIBEIGENE….“
Rief die kleine nun beinahe Heiser vor schreien….es schien als leise sie alles Los, dass ihr seit Jahren auf der Seele brandte.
„Du bist dir offensichtlich nicht kalr mit wem du redest Kaja…! Ich bin der Clansführer und bitte rede mit mehr Respeckt…“
Jetzt wurde die kleine Rot und machte einen Schritt auf Hisahsi zu.
In Hisahsis Ohren hörte sich der Schritt an wie von einer Trommel oder Donner begleitet.
„Bleib stehen! KAJA!“
Aber Kaja hörte nicht sie machte noch einen Schritt.
„ICH WARNE DICH!“
rief Hisahsi jetzt nun beinahe in Panik, denn er sah nun nicht mehr ein Mädchen sondern die Fratze dessen was in ihr war.
Stille……
Kaja machte noch einen Schritt.
„NEIN!!!!!!!“
Mit diesen Worten lies Hisahsi das Jutsu los und die zerstörende paralysierend schmerzhafte Kraft des Jutsus mit dem der Hauptzweig der Hyuga den Nebenzweig schon seit langen unterdrückte kam frei.
Kaja blieb stehen und schrie wie am Spieß.
Hisahsi hielt das Jutsu auch wenn er nicht hinsehen konnte.
Die kleine wurde Rot aus ihren Augen liefen tränen und nun hörte Hisahsi sogar wie sie nach ihrer Mutter schrie, von der Hisahsi nur zu gut wusste das sie nicht mehr war.
Nach einer halben Sekunde die ihn wie eine Ewigkeit vorkam erstarb das Geschrei aber nicht von ihm.
Die kleine ging auf alle viere und Hisahsi wurde von einer unmenschlichen Angst gepackt, die er sich nicht erklären konnte.
Das was sich nun vor ihm abspielte konnte und würde er niemals vergessen.
Kaja begann wieder zu schrein diesmal aber vor Phsischen Schmerz.
Denn ihr ganzer Körper begann sich zu verändern.
Ihre Arme und Beine gingen in die Breite wurden muskolöser. Ihre Haut wurde dunkler.
Die Augen begannen zu leuchten. Mit einen lauten reisen zersprang ihr Kleid und der mächtig neue Rücken kämpfte sich den Weg ins Freie.
Ihre Schultern wurden breiter und dann griff die Verwandlung auch auf ihr Gesicht über. Ihr Mund sammt Nase zog sich in die Länge und wirkte nach einer Sekunde wie eine Schnauze mit scharfen zähnen. Augenblicklich wich das Schreien einen Brüllen, dass Hisahsi noch nie zuvor gehört hatte.
Hisahsi blickte entsetzt auf das Etwas vor ihm….er Blickte in die Kalten Augen einer STRIGE….Hsiahsi wurde beinahe von der Angst überwältigt die wie ein Instinkt in ihm aufgeflammt war und ihn dazu zwang sich zu verkriechen oder zu laufen so weit und schnell er nur konnte.
Dann riechtete sich die Striege auf und sah gen Decke und Brüllte erneut und mit einen gewaltigen Satz sprang sie in die Lüfte und durchbrach das Dach.
Mit mehreren gewaltigen Sätzen sprang sie über die Dächer davon.
Hisahsi stand noch immer in dem Zimmer und ging in die Knie…..
„KAJA es ist also WAHR!!!!!!“
Mit diesen Worten vergrub er sein Gesicht in den Händen als ihn klar wurde was das bedeutete.


Auf der Straße:
Tyr hatte ihre Worte unterbrochen denn nicht nur sie sondenr auch die anderen hatten das Brüllen und den krach gehört.
Sie alle wussten was es sein musste aber sie glaubten erst als sie es sahen.
“DA! „ rief Kimimaro und deutete in den mitlerweile Dunklen Nachthimmel.
Jetzt sahen es auch Tayuya und Tyr. Durch die Luft und über die Dächer sprang etwas und landete auf der Straße keine Zehn Meter vor ihnen und bäumte sich auf und lies ein unmenschliches Brüllen gen Mond vernehmen.
Tayuya verängte die Augen.
„Das ist sie also…!“
sagte sie leise eher zu sich selbst und Tyr blickte sie an und nickt.

Drausen vor Konoha stand Turell auf einen Stab gestützt und bildete einen schwarzen Kontrast zum Mond hinter ihm.
Er Blickte in eine Kristallkugel die er in der Hand hielt und ihn zeigte was auf der Straße gerade geschah.
„Nun denn kann das Spiel beginnen….“
Dies Worte lies er mit einen lauten Lachen enden.

Ende des 16. Kapitels.

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