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Kapitel 14

in Asen Tales eine Tayuya Adoption. (Immortal Story) 29.11.2009 19:11
von Geralt (gelöscht)
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Asen Tales

Erstes Buch

Reeinkanation

Kapitel: 14

Ein neuer Weg.

„…..wie sie entstehen weis keiner mit genauer sicherheit zu sagen, entweder sie werden geschaffen, so geboren oder noch unaussprechlicher durch einen fluch dazu gemacht. Letztlich ist es nicht von großer Bedeutung, denn wo sie aufkommen bringnen sie den Tod. In flammenden Gewand gehült. Und von den Sünden der Menschen angezogen….“
Bestarium der Älteren eintrag über Höllenhunde..

Kimimaro preschte vor ihr davon und erreichte bald das ende das staubigen Weges und durchbrach das Geäst, der nahen Büsche und sträucher die den Wegrand säumten.
Tayuya ihm nach mit nicht minderer hasst und hinter sich konnte sie das laute atmen von Tyr hören. Mit einen lauten knacken und krachzen brach Kimimaro und wenige Augbenblicke Tayuya durch das Laubwerk und in den dahinter liegenden Wald.
Hier war es dunkel, obwohl drausen auf dem Weg die Sonne schien, war es hier nahezu dämmrich. Die Bäume drengten sich dicht an dicht und die Wurzeln erschwerten ein schnelles vorangehen, aber Kimimaro rannte noch immer mit radebrechender Geschwindigkeit an der Spitze der kleinen Gruppe in die Richtung aus der der Schrie vorhin gekommen war.
Tayuyas Mine wurde grimmig. Das Gefühl das in ihr aufstieg kannte sie nur zu gut. Es war das Gefühl des wiedererwachten Jagdinstinktes, der ihn schon oft im Kampf beigestanden hatte. Sie wusste ein Kampf stand kurz bevor und ihr Geruchsinn verrät ihr, dass das auf das sie sich unvermeidlich zubewegten zweifelsfrei in ihre Kategorie fie.
Kimimaro schlug einen Hacken um sich mit einer unglaublichen Gewantheit an einen Baum vorbei zu schlängeln mit einen Fuß vom Boden abzuspringen und das ganze dann in einen halben Spagat enden zu lassen der ihn an den nächsten Baum zu bringen von den aus er sich in das Geäst des Baumes schwang. Tayuya kannte diese Bewegung da sie sie ja selbst so oft sogar schon vor ihren Etinsein gebraucht hatte. Mit einer ähnlichen Gewandheit, die einer jungen Wildkatze in nichts nachgestanden hätte schwang sie sich ebenfalls ins Geäst der Bäume und folgte nun auf veränderter Ebene, erneut Kimimaros Rücken.
Eine laute Stimme hinter Tayuya sagte ihr, dass Tyr es nicht geschafft hatte sich ins Geäst zu bringen und sie dafür nun verfluchte. Tayuya sah nur kurz nach hinten und mit einer gewissen Genugtuung in den Gedanken sah sie, dass Tyr sich über die Wurzeln und kleineren Erdhügel bewegte und sie mit einen hasserfüllten Blick bedachte. Tayuya konnte aber dennoch nicht umhin zu bemerken, dass Tyr leicht am Boden ging um sich schneller am Boden zu bewegen, sie kannte sich in Wäldern offensichtlich mehr als nur gut aus.
Tayuya wandte sich wieder um und folgte Kimimaro, der mittlerweile seinen langstab in der Rechten hielt und diese so eingedreht hatte, dass der Stab augenscheinlich eine verlängerung seines Armes wurde.
Mit einen Mal wurde ihre Aufmerksam auf was anderes gefesselt. Ein lautes kreischendes Geräusch und darauf folgend der Schrei einer Frau. Es musste die gleiche Frau sein, nur war das Geräusch nun ungemein lauter, da sie sich näherten.
Mit einen mal brachen die Bäume ab und gaben den Blick auf eine Lichtung frei.
Auf der Lichtung erhob sich ein leichter Hügel an dessen Säumen sich niedergestürzte Felsen befanden. Es wirkte als wäre um den Hügel einst ein Stonehengh errichtet worden was nun in Scherben um die Erhebung lagen. Dennoch waren die Felsen zu Natürlich als von menschen aufgerichtet worden zu sein.
Kimimaro landete auf einen der Felsen und hielt den Stab vor sich wie in einer droh Haltung.
Tayuya landete keine zwei schritt neben ihn und riss ihr Schwert aus der Scheide, die sie auf dem Rücken trug und hielt dieses neben dem Kopf, so das die Schneide eine Linie mit ihrer sichtline bildete.
Es war ruhig um sie, zu ruhig wie Tayuya fand und wo war Tyr geblieben?
Kimimaro drehte sich leicht im kreis so, dass er nach wenigen Augenblicken seinen Rücken zu Tayuya ausgerichtet hatte. Tayuya kannte diese Finte, wie schon hunderte Mal mit Kain getan richtete sie sich ebenfalls zu Kimimaros Rücken aus um einen Maximalen Radius an sichtline zu haben.
Einen Augenblick lang geschah nichts.
Dann aber kam plötlich was aus dem Wald gestürmt.
Tayuya sah es sofort und erhob ihr Schwert.
Es war ein Mädchen oder eine Frau, aber mehr konnte sie nicht erkennen, denn ihr Blick wurde von dem was knapp hinter ihr auftauchte gefesselt.
Hinter ihr rannten aus dem Wald mit radebrechender Geschwindigkeit und von dem Geräuschen eines Hunde oder Wolfsrudels begleitet eineige Vierbeinige Kreaturen. Es mochten gut 10 bis ein dutzend sein.
Das Mädchen rannte auf einen Stein zu sprang, bleib hängen und rollte sich über den Fels und blieb auf der anderen Seite liegen.
Sie musste sich verletzt haben.
Die Hunde oder was auch immer es waren stürzten auf sie zu, dass konnte und wollte sie nicht zulassen. Mit einen schnellen Satz sprang sie und vollführte eine Rolle in der Luft während sie über dem ersten wolf dahinfolg, der sich gerade bereit gemacht hatte, dass Mädchen anzufallen. Tayuya machte einen schnelle Bewegung mit dem Schwert und rollte sich vor dem Mädchen ab und stand mitdem Gesicht auf das Mädchen gerichtet da.
In dem Augen des Mädchens, welche milchig weiß geradezu voilett waren, glomm angst, schrecken nicht geradezu unglauben auf.
Tayuya wandte sich um und schaute die Hunde meute and.
Der Hund der gerade angreifen wollte stand noch immer da nur das von seinen Rumpf ab, woe sein Kopf hätte beginnen sollen jetzt nur noch Stumpf war aus dem dunkles beinahe schwarzes Blut schoss wie aus einen Springbrunnen.
Mit einer schnellen Bewegung stand sie auf und hob das Schwert.
Der Hund viel zu Seite und seiner statt traten gleich zwei neue, die nicht lange Fackelten sondern sofort auf Tayuya los spungen.
Tayuya vollführte eine schnelle Pirouette mit dem sie den einen Hund in der Luft traf und ihn den Rumpf glatt durchtrente, der andere war zu nah an ihrer linken und bekam lediglich ihren linken Handrücken zu spüren.
Aber auch solche situationen waren Tayuya nicht fremd.
Aus der gleichen Bewegung heraus trat sie mit dem Knie zu und traff den Hund am kinn bevor dieser noch etwas tun konnte. Dieser landete am Boden und ehe auch nur die Chance gehabt hätte etwas zu tun hatte Tayuyas scharfe Klinge schon seinen Brustkorb durchbohrt und Tayuya kniete vor ihm, die kinge in den Hund steckend und seine Gefährten anstarrend.
Die Hunde waren anscheinen baff zumal Tayuya sofort die Kinge wieder mit einen ruck aus dem Toten Kadaver riss und mit einer droh gebehrde auf die anderen Hunde zeigten.
Sie schnaubten und knurrten wie Wölfe und begannen sich Seitwärts zu bewegen, begannen damit sie und das Mädchen von allen seiten einzukreisen.
Dann mit einen lauten schrei und einer unglaublich schnellen Bewegung ladete etwas unter den Hunden. Es war Hochgewachsen und hatte weises Haar was nun in seinen Gesicht wehte.
Kimimaro landete mitten unter den Hunden und lies seinen Langstab kreisen traf gleich drei Hunde auf einmal die durch die Luft wirbelten. Der Rest versuchte sich auf ihn zu stürtzen. Vergebens, denn mit der Behändigkeit einses Tänzers bewegte Kimimaro seinen stab und traf die Angreifer bevor die auch nur an ihn heran kamen.
Tayuya blieb kaum Zeit Kimimaro lange zu beobachten, denn sie selbst wurde von drei Hunden gleichzeitg atackiert mit einen Saltou brachte sie sich über sie hinweg und landete hinter einen Hund der sein Zurückblicken mit dem Verlust seines Kopfes bezahlen musste. Die anderen beiden sprangen über den toten Kameraden hinweg und wurden von Tayuya mit erst mit einen Faustschlag begrüst dann einer erneuten drehung die einen weiteren Hund der länge nach auf schlizte. Bevor der zweite sich von dem Fausschlag erholen konnte hatte ihn schon Tayuyas Klinge durchbohrt.
Die anderen Hunde die begriffen hatten das es sinnlos war rannten davon mit dem quietschen das getretene Hunde von sich gaben.
Die angreifer waren verjagt.
Nun erst lies Tayuya die Klinge sinken, welche überzogen war von dem dunklen Blut der Hunde.
Sie lies sich langsam nieder sinken und begann die Klinge durchs Gras zu schieben um das Blut von der Kinge herunter zu bringen, damit diese nicht zu rosten beginnen würde.
Kaum das dies getan war, was sie mit einer ungeahnten Ruhe getan hatte, die beinahe spirituell zu wirken schien. Lies sie die Klinge in einen Wirbel wieder in der Scheide auf ihren Rücken versinken.
Erst jetzt sah sie sich den Kampfplatz näher an.
Sie stand mitten zwischen den Felsen, welche sie schon im Sprung gesehen hatte. Der Boden war dunkel vom Blut der Hunde.
Tayuya machte einen schritt vor auf den Hund zu den sie zu letzt getötet hatte.
Ihr war schon vor dem Kampf klar gewesen, dass die Wesen gegen die sie kämpfen würden, keine normalen Kreaturen sein würden und wie sie sich jetzt die Kadaver ansah bestätigte sich dieser Verdacht noch zusätlich.
Die Kreaturen waren zweifelsohne einmal Hunde oder Wölfe gewesen jetzt aber waren sie völlig deformiert. Ihnen war offensichtlich das Fell ausgefallen und lies ihren nackten Körper erkennen, der jetzt mit einer seltsamen Form von Haut bedeckt war, die leicht grünlich, leicht schwärzlich schimmerte. Die Augen am Kopf der Bestie aus der das Leben bereits gewichen war. Liesen starre katzenartige Augen erkennen die leicht gelblich schimmerten. Die Ohren waren Spitz wie die eine Schäferhundes. Aber am beeindruckensten war das Maul. Die Zähne die sie erkennen konnte waren allesamt zu lang und zu spitz als das sie einen Hund oder Wolf gehören konnten.
Tayuya wandte sich von dem Anblick ab und spuckte aus.
Kimiaro der sich in der Zwischenzeit auch die Kreaturen angesehen hatte trat an sie heran und sah ihr von oben leicht in die Augen.
“Bargesten…“
Sagte er leicht tonlos, wo aber immer noch die Frage darin erkennbar war.
„Bargest…“
Gab sie in einen bestätigten Ton samt Nicken zurück.
Kimimaro wendete sich ab und legte die Hände in die Hüften beinahe zischend lies er ein Halblautes „Scheise“ hören.
Tayuya sah ihn verwundert an. Solche Gefühlsanbandungen waren untypisch für ihn nicht zu sagen eine ausgesprochene Seltenheit, die ihr nur noch mehr Angst machte vor dem was dies Hunde oder Bargesten zu bedeuten hatten.
Ein lautes krachen riss Tayuya aus den Gedanken.
Sie wandte sie nach links wie auch Kimimaro.
Aus dem Wald kam plötzlich Tyr gestürmt.
Sie hatte die Hand an die Seite gelegt und Tayuya hätte ihrer scharfen Augen nicht bedurft um zu sehen, dass in ihern Gesicht wie auch Haar, spuren einer dunklen Flüßigkeit zu erkennen waren.
Tyr rannte an den ganzen Felsen vorbei und hielt neben ihnen schlagartig inne und beguachtete das Schlachtfeld mit einer merkwürdig gleichgültig und interessierte Mine.
„Scheise sorry das ich zu spät bin habe im Wald gesselschaft gekriegt, aber ich denke ihr wisst sicher auch schon was es ist, wenn mir das heir so ansehe.“
Kimimaro nickte stumm.
„Wunderbar…unsere erste gemeinsame Mission und wir kriegens gleich mit nem Höllenhund zu tun…“
Tayuya drehte sich zu ihr.
„Das heist nicht das es ein Höllenhund sein muss. Bargesten können auch von selbst auftauch oder von einen frühren und längst vernichteten Höllenhund stammen..das….“
Kimimaro sah Tayuya nicht an und schien mit dem Boden zu sprechen.
“das heist es aber leider. Du hast schon recht Tayuya aber nicht in solch großer Zahl. Denn ein zwei bargesten können schon mal auftauchen aber nicht ein gutes dutzend.“
Tayuya musste ihm zustimmen.
Plötkich hatte sie einen Gedankenblitz und erinnerte sich kurz an ein Detail das sie im Kampf vollkommen vergessen hatte.
„da…da war doch noch jemand…wo ist dieses Mädchen?“
Tyr sah sie merkwürdig an.
„Mädchen?“
„Ja hier war ein Mädchen oder ne Frau die vor den Viechern weggelaufen ist.“
Kimimaro trat an ihre Seite.
„Die habe ich auch gesehen.“
Wie zur antwort ertönte ein lautes stöhnen, ein Geräusch von Erde die unter Schuhen wegrutschte und dann den dumpfen Aufprall eines Körpers.
Kimimaro trat an Tayuya vorbei und sah auf die andere Seite des Felsens.
Kaum das er wieder stand sah er Tyr und Tayuya an und machte eine Geste mit der Hand, die sie anwies näher zu kommen.
Tayuya trat um den Fels und Tyr tat es ihren Beispiel gleich.
Das erste was sie sah waren ein paar Beine, dann kam der Rest des Körpers in Sicht.
Es war tatsächlich ein Mädchen.
Tayuya sah es genau an.
Oh gott schoss es ihr durch den Kopf.
Das Mädchen war keine 16 Jahre alt.
Hatte langes schwarzes Haar, dass ihr glatt bis auf die Schultern reichte.
Ihre Stirn war verdeckt von einen Stirnband auf dem das Zeichen Konoha-Gakures prangte.
Ihre Augen, die groß und rund waren hatten eine Neblige Farbe, die ins Violett ging.
Nein, schoss es Tayuya durch den Kopf, dieses Mädchen musste etwa um die 14 sein. An dem Fetzten von einen Hemd das sie noch trug konnte Tayuya keine Ansätze eine Busens erkennen. Auch war das Mädchen allgemein noch nicht sehr groß gewachsen. Zu dem zeugte ihre Kleidung von dem was sie durch gemacht hatte.
Das Hemd hing ihr in Fetzen und konnte sie nur noch mit Mühe bedecken.
Hie und da war der weise Stoff, des Hemdes der sich bei genauen Hinsehen als die Überreste eines Gekko Gies heraustellte, mit leichten roten Flecken versehen, die eindeutig aus Blut bestanden.
Ihre Beine waren Bedeckt gewesen von einen Rock, der Hakama genannt wurde, von dem aber auch kaum mehr was übrig war, die ganze untere Hälfte des Rockes fehlte. Tayuya schätzte, dass das Mädchen ihn sich selbst abgerissen hatte um schneller rennen zu können.
Auch ihre Füße und Beine die sie sehen konnte waren stark in Mitleidschaft gezogen.
Überall hatte sie Schürfwunden, und Blut lief ihr die Beine hinunter.
Auch war das Gesichtchen, welches ohne dreck und Blut sehr hübsch gewesen wäre, überseht mit schnitten und beulen.
“Oh scheise beim Hammer Thors, dass ist ja noch ein Kind!“
Rief Tyr beinahe entsetzt.
„Verflucht, wer kann einen Kind nur sowas antun.“
Wie zur antwort legte Kimimaro ihr die Hand an den Hals um den Puls zu fühlen.
“Wer auch immer das getan hatt, wollte sie offensichtlich tod haben.“
Entgegnete Kimimaro beinahe kalt.
Dann richtete er seinen Blick auf ihren Oberkörper und sein Blick blieb auf den blutigen Stellen hängen.
Tayuya ging ebenfalls in die Hocke und sah das Mädchen an.
Es hatte die Augen geöffnet schien aber dennoch weggetreten.
Tayuya konnte das verstehen sie hatte sich bei ihren ersten Monster tatsächlich in die Hosen gemacht und das was das Mädchen nun mitgemacht hatte war sicherlich ein thraumatisches erlebniss.
Tayuya sah Kimimaro an und sagte.
“Was tust du?“
Kimimaro nah das Mädchen bei den Schultern und legte sie der länge nach vor sich hin.
Tayuya sah dem zu. Sie hatte nie einen Menschen untesucht der von einen Monster angegriffen worden war, da sie offengestanden auch noch nie erlebt hatte das jemand sowas überlebt. So sah sie Kimimaro mit beinahe beruflichen interesse bei der untesuchung zu.
Kimiaro öffnete den Gekko Gie und zog ihn aus.
Tayuya dachte sich schon das das unter die Gürtelinie gehen würde und normalerweise hätte sie sich bereit erklärt sowas zu machen und nicht Kimimaro als Mann.
Aber mit einer überraschung sah sie das Kimimaro nicht mal mit der Wimper zuckte als sie so vor ihm da lag.
Tayuya hatte mit vermutug recht gehabt. An dem Mädchen waren wirklich noch kaum veränderungn zu erkennen, was vielleicht Kimimaros Emotionslosigkeit gerade erklärt hätte.
Jedoch wurde ihr Blick nun von etwas anderen gefesselt.
Auf der Höhe der linken Hüfte des Mädchens wie auch an ihrer Rechten Schulter hatte sie wunden.
Die unregelmäßigkeiten wie auch das aussehen, als hätte eine Säge wunden gerissen. Verrieten selbst Tayuya das es Bisswunden waren.
Sie musste ihre Einschätzungen von Bargesten korigieren, die Viecher bissen wesentlich heftiger zu als ein Hund und diese wunden war der deutliche beweis.
Kimimaro betastete die wunden mit wissenden Blick dann verfolgten seine Finger unsichtbare Linen über den ganzen Körper. Von ihren Bauch, übaer ihre Brüste bis zum Hals. Dabei hatte sich an dem Finger ein leichtes Läuchten gebildet und Tayuya war klar, dass er die inneren Adern kontrollierte.
Dann nahm er sine Hände und hielt den Kopf des Mädchens fest. Sah ihr est ins rechte dann ins linge Auge und zog die Lieder nach oben und unten.
Zu letzt öffnete er ihren Mund und sah sich das Zahnfeisch des ober und unterkiefers an.
Tayuya sah dem ganzen gespannt zu und von Tyr kam ein abfälliges Geräusch.
“Könntest du mal aufhören sie anzufassen ich würde das auch nicht schätzen nach nen angriff von nem Fremden befummelt zu werden.“
Tayuya sah sie beinahe wütend an, aber Tyr hatte recht. Das Mädchen war ein Kind und hatte viel durchgemacht und jetzt auch noch einen Fremden untesucht zu werden konnte man mehr als nur Schockhaft nennen.
Tayuya wandte den Blick wieder zu Kimimaro und fragte.
“Was hast du genau gemacht?“
Kimimaro sah sie ernst an. Dann nahm er seinen Mantel zoge ihn aus und legte ihn beinahe fürsorglich umd die Schultern des Mädchens bevor er antwortete.
„Ich habe sie untersucht ob sie bleibeschäden hatt..“
Tayuya sah in fragend an.
“Die kleine wurde von Bargesten gebissen zweimal. Ich musste die wunden kontrolliern ob sie nicht vergifftet waren, dann habe ich ihre Adern kontrolliert ob dort etwas ist und dann ihre Augen und die Zähne um sicher zu gehen, dass sie sich nicht verwandeln wird.“
Tayuya sah in merkwürdig an.
“Es ist immer so. Wenn ein Monster nen Menschen anfällt und verwundet hatt das immer probleme mit sich gebracht. Die Kleine hatt aber anscheinend Glück im Unglück gehabt und Glück für uns..“
Tyr trat näher und sah Kimimaro an.
“Was meinst du mit `Glück für uns`?“
Kimimaro wies auf ihre Augen und das Stirnband.
„Die kleine gehört zum Hyuuga Clan aus Konoha. Das sind Aristokraten. Die Kleine ist unsere Eintrittskarte für das Dorf.“
Tayuya sah ihn wieder an, diesmal aber beinahe bewundert, dass war ein gläzende Idee.
Tyr fuhr auf und sah Kimimaro beinahe hasserfüllt an.
„Das ist ein Kind! Und keine Eintrittskarte. Ich werde lieber über die Mauer steigen als ein Kind zu nutzen um dort rein zu kommen.“
Kimimaro sah sie verständnisslos an und auch Tayuya verstand diesen Ausbruch auch nicht wirklich.
Es war ja nicht so das sie vor hatten die kleine zu Opfer oder sowas. Aber Tyr schien der Gedanke alleine etwas auf Kosten des Mädchens zu tun geradezu in Rage zu vesetzten.
„Hey, komm mal runter wir werden ihr schon nichts tun vor allen wir müssten sie so oder so ins dorf bringen, denn glaubst du wirklich die Läuft noch von alleine und wenn wir sie hier lassen, dann ist sie ohnehin tod, dann bringen wir sie eben rein und kommen dadurch eben ins Dorf.“
Tayuya hatte diese Worte beinahe gerufen, so sehr hatte sie sich aus der Kehle gepresst.
Tyr sah sie beinahe vernichtend an und Tayuya gab einen nicht minder wütenden Blick zurück.

Sie waren wieder auf dem Weg richtung Konoha unterwegs.
Tyr hatte den ganzen bisherigen Weg keinen Ton mehr über die Lippen gebracht und Tayuya war auch froh drum gewesen. Denn die vorherige Reise war immer von dem Wasserfall artigen ausflüchten Tyrs begleitet gewesen.
Jetzt aber herrschte eine beinahe himmlische ruhe, wie Tayuya fand.
Kimimaro ging an der Spitze der Gruppe und hielt das Mädchen im Arm.
Es hatte mittlerweile die Augen geschlossen und schien zu schlafen. Es hiet sich an Kimimaro fest wie ein Neugeborenes an seiner Mutter.
Tayuya konnte nicht umhin bei dem Anblick sich den Gedanken hinzugeben ein Kind zu haben, aber schlagartig verebte der Gedanke wieder.
Ihr leben war so unsteht, so gefährlich und voller wagniss.
Wie hätte sie da ein Kind bekommen sollen oder aufziehen können. Der Gedanke war ihr an und für sich auch nicht oft gekommen. Tayuya war sich über das hinaus nicht mal sicher gewesen ob sie überhaupt eine gute Mutter abgeben würde.
Denn sie legte so wenige Mutterinstinkte an den Tag, dass es für eine Frau beinahe unglaublich war.
Nein Familie war nichts für sie. Denn über das Thema Heiraten hatte sie genauso viel wie über das Kinderkriegen nachgedacht. Gar nicht. Sie versuchte sich immer einzureden, dass sie noch zu jung war, was ja auch stimmte sie würde erst in gut 2 Monaten 18 Jahre werden.
Als sie diese Worte dachte stapfte Tyr mit einer Mine vorbei, die Tayuya beim besten Willen noch nicht von ihr gesehen hatte. Ihr Gesicht war noch immer vor Wut verzerrt.
Tayuya sah sie entgeistert an und trat in gleicher Geschwindigkeit an ihre Seite.
„Sag mal, was hast du eigentlich? Seit es um dieses Mädchen geht, führst du dich auf wie ein Tigerin..“
Tayuya erntete nur einen bösartigen Blick von Tyr und mit einen schnauben ging sie an ihr vorbei wie auch an Kimimaro, wobei sie dem Mädchen einen beinahe Sehnsüchtigen und Mitleidigen Blick zuwarf.
Nach einigen Schritten bog sie in den Wald ab.
Tayuya sah ihr vollkommen verdutzt nach und beschläunigte dann ihren Schritt um mit Kimimaro gleich auf zu kommen.
Kimimaro sah nach wie vor geradeaus und war nur kurz Tyr mit den Augen gefolgt, dann richtete er seinen Blick gen Himmel und kiff die Augen zusammen.
„Es wird spät, die Sonne geht langsam unter. Wir sollten uns beeilen.“
Tayuya sah ihn an und stellte die Frage die ihr auf der Zunge lag.
„ Was hatt Tyr denn nur. So habe ich sie ja noch nie gesehen.“
Kimimaro seufzte es schien als habe Tayuya ein Frage gestellt vor der er sich insgeheim gefürchtet hatte.
Mit eine beinahe Hilfesuchenden Blick sah er auf und dann wandte er sich unvermittelt an Tayuya, ohne sie dabei direkt anzusehen.
„Es ist eine lange Geschichte, die…wie soll ich sagen..“
„Sag es gerade heraus und die Wahrheit.“
Fiel ihm Tayuya ins Wort ohne die Stimme zu erheben sondern beinahe sanft.
Kimimaro sah sie an und erneut traffen sich ihre Augen und Tayuya konnte sich nun auch wieder nicht der Gefühle erweren, der ihre Köpfe schon wieder sich nähern lies wie ein Stück Metall einen Magnet.
Dann aber richtete Kimimaro unvermittelt seinen Kopf wieder auf holte tief Luft und begann zu erzählen.

„Ich habe Tyr vor gut einen Jahr in der Gegnend von Tansakugai kennengelernt. Was du über sie wissen musst ist, dass sie keine Etin ist, sie ist ein Mensch so wie sie.“

Tayuya stockte, dass hatte sie nicht gewusst. Sie hatte immer Gedacht, dass Tyr auch eine Etin war. Doch lange konnte Tayuya nicht darüber nachdenken, denn Kimimaro setzte sein Reden fort.

“…sie ist genaugenommen ja nicht mal von hier. Sie sagt immer das sie aus dem Norden kommt von einer Inselgruppe und Japanisch auch nicht ihre Muttersprache ist, daher hatt sie diesen Akzent. Nunja wir kamen uns damals in Tansa, zwangsläufig näher.
Nein..brauchst mich jetzt nicht so ansehen, weiter als zwischen uns ist nicht gekommen, es war beruflicher Natur. Naja eines Abends, sie war betrunken hatt sie zu reden begonnen und hatt mir ihr Herz ausgeschüttet. Ich wollte sie damals nicht unterbrechen, da ich auch spürte, dass sie das brauchte und dann hatt sie mir alles erzählt.
Dass ihre Familie damals bei der Eroberung ihrer Insel durch Iwa Gakure von Iwa Nins abgeschlachtet wurde. Sie hatte mit ansehen müssen wie ihre Geschwisster und Eltern ermordet wurden und sie als einziges Mädchen von den Iwas als Sklavin verkauft wurde.“
Er sah sie finster an.
“Sie sagte das es im Süden bei Kiri Gakure kaum Frauen giebt, die so aussehen wie sie und daher war sie sowas wie ein Exzot und wurde da verschachert, an ein Haus mit Zweifelhaften Ruf, wenn du vestehst. Sie is dann weggelaufen als sie konnte und hatt sich dann bis ins Feuerreich durchgeschlagen, da hatt sie dann Taran kennengelernt und ihn hatt sie irgendwo Leid getan. Dann hatt er sie mit nach Mortem genommen, da wurde sie dann ausgebildet.“
Tayuya sah ihn an.
„Aber warum reagiert sie nur so auf diese kleine..“
Kimimaro sah sie erneut finster an.
“Tyr ist eine der wenigen Frauen die von sich bahaupten können und sie erst 20 Jahre alt, dass sie weis wie es ist eine Mutter zu sein….“
Ein kalter Schlag traf Tayuya bei diesen Worten.
“Tyr is..tyr is…“
Kimimaro nickte.
“sie wurde in diesen Haus im alter von 15 schwanger. Sie hatte das Kind wohl nicht freiwillig bekommen aber auch nicht vor es gehen zu lassen. Stell dir das mal vor! Tyr war bereit das Kind auf die Welt zu bringen und ihm eine Mutter zu sein.
Aber der Besitzer des Etablismeust war dagegen.
Tyr hatt mir dann nur gesagt das sie nächtlang geweint hatt als man ihr das Kind….“
Er brach ab und Tayuya kannte die antwort.
Ihr drehte sich der Magen um und sie spürte in ihern Kopf einen unbädigen hass aufkeimen. Einen Hass den sie selbst nur bei den Gedanken an Orochimaru verspürte. Denn ihr als Frau, wobei sie sich sicher war, dass selbst als Mensch sie nicht verstehen konnte wie jemand den Tod eines Unschuldigen Wesen kaltblütig in Kauf nehmen konnte.
Denn Tayuya hatte getötet und das nicht einmal, aber es war etwas anderes sich zu verteidigen oder einen anderen Menschen anzugreifen, der doch eine Waffe in Händen hielt. Sicher ihr war es als Falsch erschienen, aber immer hatte sie nach dem Pinzip gedacht. Wer eine Klinge zieht muss damit rechnen getötet zu werden und diese Personen hatten doch auch immer einen Chance gehabt sich zu wehren diesen Schicksal zu entfliehen zu kämpfen.
Eine Option, die Tyrs Kind nicht gehabt hatte, die mann ihm aus grausamkeit nicht geben wollte.
„….Tyr ist nie darüber hinweg gekommen und sie sagte dass sie fortgelaufen ist als sie sich wieder halbwegs unter kontrolle hatte. Sie sagt sie währe darüber hinweg, aber das ist nicht wahr in der nacht als sie bei dir war als du so betrunken warst. Hatt sie geweint über den Verlust un das tut sie auch jetzt….ja…sie ist nur in den Wald gegangen um in Ruhe. Weinen zu können. Naja Tyr ist sehr stolz und eigen. Sie will nicht das wir sie weinen sehen. Sie ist eben zu stolz dafür. Und daher kann sie einfach nich wegsehen wenn einen Kind unrecht geschieht. Und naja sie dachte wir werden der kleinen unrecht tun, was natürlich nicht so ist, aber Tyr hatt recht und die kleine bringen wir zu ihrer Familie wo sie hingehört und dann machen wir diesen Spuk, der sie beinahe umgebracht hätte ein Ende!“



Konoha Gakure war in sichtweite, sie würden wohl die Nächsten Minuten ans Tor kommen um eingelassen zu werden.
Tyr war etwa eine halbe Stunde nach ihren Gespräch wieder zu ihr gestosen.
Sie sah teils sehr erbärmlich aus, dachte Tayuya und konnte nicht umhin diese Frau zu bemitleiden und ihren Mut angesichts ihrer Vergangheit zu bewundern.
Tyrs Haut war blass geworden und sie zitterte leicht. Auch konnte Tayuya sehen, dass iher Augen gerötete waren von den fiehlen Tränen, die ihr daraus geflossen waren.
Und auf die Frage wie es ihr gehe antworte Tyr sogar mit den Anflug eines lächelns.
Tayuya wollte antworten als sie auf dem Weg eine Gruppe Menschen sahen.
Tayuya wie auch Tyr stellten sich links und rechts neben Kimimaro auf, der noch immer das Kind in Händen hielt.
Sicher war sicher dachte Tayuya und Tyr schien ähnlich zu empfinden.
Unverändet aber mit größerer Vorsicht näherten sich die drei und die kleine der Gruppe, die auf sie alle zu warten schien.
„Halt ihr drei bleibt sofort stehen!“
Sagte eine junger Mann der in der Mitte der Gruppe stand und eine Art anführer zu sein schien.
Tayuya musste sich die Augen reiben.
Die Gruppe die, wohl 5 Mann unfasste, hatten ohne Unterschied, die gleichen Merkmale.
Rabenschwarzes, glattes Haar und Violet, weisliche Augen, die nun mit einer Mine der Wut und unerklärbaren Hasses auf sie gerichtet waren.
Der Mittlere kam einen Schritt auf sie zu und sein Blick fiel auf das Mädchen in kimimaros Armen.
„Ihr…ihr bringt Kaja zurück“
Brachte der Mann beinahe erschreckt hervor.
Tayuya erwartet glatt, dass er nun auf Kimimaro zugehen würde und das Mädchen dankend aus dessen Armen reisen würde um sie in die Arme zu schliesen oder der gleichen, da sie offensichtlich mit ihn und den Rest der Gruppe verwandt zu sein schien.
Der Mann aber machte einen Schritt zurück und zog unter seinen Rock ein Kunai hervor, die anderen vier taten es ihn gleich.
Tayuya sah zu Kimimaro, dann zu Tyr und wieder auf die Gruppe.
Kimimaro sah eisern drein und auf eine merkwürdige Art und weise hatte tayuya das Gefühl, dass Kimimaro ganau damit gerechnet hatte.
Tyr sah wütend drein und Hatte die Hand fest um den Bogen ihren Händen gelegt.
Tayuya selbst sah den Mann vor ihr mit grimmiger Entschlossenheit in die Augen, sie kannte ihn irgendwoher, sie wusste nicht woher, aber auch seine Stimme kam ihr bekannt vor.
“NEJI!“
Ertönte es und der Mann sah auf und hinter sich.
Im Torbogen selbst stand ein weiterer Mann.
Er schien deutlich älter zu sein als der Rest der Gruppe und hatte einen schwarzen Mantel über seinen weisen Hakama und Gekko Gie gelegt.
Auserdem trug er kein Stirnband, dennoch hatte auch er. Diese Violetten Augen und das schwarze Haar.
„Neji, so begrüßt mann doch keine Leute die ein velorenes Familienmitglied mitbringen!“
Der Mann trat an die drei heran und sah Kimimaro an.
Die Beiden waren fast gleicht groß.
Tayuya war nicht entgangen, dass der Mann etwas zu sagen haben musste in dieser Familie zu der diese Gestalten alle zu gehören schienen. Denn Neji hatte wohl einen stahlharten Blick aufgesetzt, aber war mit einer leichten verbeugung einen Schritt zurück gewichen.
Auch war ihr nicht entgangen, mit welcher gezwungen Heit er das Tat.
Wer auch immer der Kerl war. Dieser Neji konnte ihn oder was er war nicht leiden, nicht zu sagen hasste ihn.
Der Mann stand noch immer vor Kimimaro und streckte die Arme aus um das Kind aufzunehmen.
“Bitte Brusche gebe sie mir“
Sagte der Mann beinahe sanft und Kimimaro, wenn auch unter zögern gab ihn die kleine in die Arme.
“Danke…“
Lies der Mann hören auch wenn es nicht danach klang.
Tyr schien sich auf dieLippe zu beisen, denn der Mann hatte die ganze Zeit über nur Kimimaro angesehen und das Mädchen keines Blickes gewürdigt.
„Bitte kommt morgen um 17 Uhr zu dem Gebiet des Clanes der Hyuuga, wir würden uns gerne erkentlich zeigen.“
Bei diesen Worten lies er den Kopf kurz aber knapp sinken um eine Verbeugung anzudeuten.
Tayuya gefiel sein Ton wie auch seine Haltung nicht.
Aber bevor sie etwas sagen oder fragen konnte erhob der Mann die Stimme und sah dabei zu den beiden Shinbobi am Wachhäuschen, die der ganzen senerie von anfang an gefolgt waren.
„Lasst die drei bitte ein, sie stehen sicher nicht auf der Liste, sind aber Freunde des Hyuuga Clans.“ Ohne die Wächter noch weiter zu würdigen sah er zu Kimimaro.
“Bitte seit pünktlich..“
Mit diesen Worten verschwand er wie auch seine Begleiter. Und wie um das noch zu unterstreichen ging in diesen Augenblick die Sonne unter.

Ende 14tes Kapitel



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