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4. Die Wege ändern sich ständig.

in The Medallion Calls - The Nara Lore 08.11.2009 03:24
von Pain • Anbu Squad-Leader | 469 Beiträge

The Medallion Calls
The Nara Lore

4. Die Wege ändern sich ständig.

Noch schwarz gekleidet, kam Minato in seinem Büro zurück und setzte sich an seinem Schreibtisch. Voller gedanken, überlegte er was er tun sollte gegen Iwagakure, schließlich war der dritte Ninjaweltkrieg gerade erst zuende und es drohte schon der Vierte.
"Bringt mir das Team 10 her"
Das Team 10 ist eigentlich das Team Ino Shika Cho, aber seit dem ihr Sensei vor einem Jahr starb, meinten die Drei, dass sie nicht mehr das Team 10 sein können ohne ihren Sensei.

In der Ferne sah man Inoichi und Choza kommen, Shikaku bemerkte sie erst nicht, er war zu sehr in die Arbeit vertieft und fütterte gerade die Hirsche.
Choza: "Hey!? Shikaku"
Dankbar für jede ablenkung drehte er sich zu den Beiden hin mit einem freundlichen Blick, wie es die Beiden gar nicht von ihm kannten.
Shikaku: "Hi Jungs, was führt euch her?"
Inoichi: "Der Yondaime hat uns rufen lassen"
Shikaku: "Worum geht es denn?"
Choza: "Das wissen wir auch noch nicht, wir sollten schnell los und es heraus finden"
Inoichi: "Ja, er meinte es eielt"
Die Drei gingen wärend sie noch sprachen zum Hokagen.
An der Tür angekommen, wurden sie vor dem Klopfen bereits herein gebeten, der Yondaime hat sich bereits umgezogen und trägt nun die Kleidung eines Jonin mit einem weißen Mantel darüber, Der Mantel hatte an den Enden ein Feuermuster gestickt.
Choza dachte nur wie cool der Mantel aussah und überlegte wie nochmal seine Kleidergröße war, bis er von der impulsiven und sehr ernsten Stimme des Yondaime, aus den Gedanken gerissen wurde.
"Wir haben keine Zeit mehr, die Ninjawelt steht vor einer erneuten Krise, bevor überhaupt die Spuren der vorhärigen beseitigt wurden. Darum rede ich mit offenen Karten, Konohagakure geht es schlecht, wir sind am Ende. Ich Rufe den Notstand aus, ihr müsst nach Kumogakure, als neutrales Land ist es unsere einziege Hoffnung"
Nach den letzten Details des Gesprächs, brachen die Drei schon auf.

Tag und Nacht ohne Pause reisten sie durch die Landschaft und kamen in Rekordzeit im Reich des Blitzes an.
Leicht keuchend hielt Choza an und schwer atment sagte er
"Ich... brauche erstmal... eine Pause"
Er lies sich locker zurück fallen und lag im Gras durch das der Wind strich. Shikaku blickt in die Ferne, die Aussicht war super von der Felskante aus, an der sie standen. Die Landschaft war etwas Hügelig, einige Tier liefen über die zahlreichen Wiesen, vereinzelt stehen ein paar Bäume und in der Ferne steigen riesige Grashalme empor, man nennt sie auch Bambus.
Genau wie Shikaku, sieht auch Inoichi in die Ferne und schweift mit seinem Blicken rüber.
"Ein herrlicher Ausblick, nicht wahr?"
Immer noch vertieft in die weite Landschaft antwortet Shikaku
"Ja, das stimmt, aber trotzdem hab ich kein gutes Gefühl"
Inoichi: "Das versteh ich nicht, wir sind doch auf neutralem Boden"
Shikaku: "Wenn sie uns helfen können, dann können sie genau so gut Iwagakure helfen"
Inoichi: "ja, da hast du Recht"
Choza: "Klingt beunruhigend"
Inoichi: "Komm Choza, steh auf wir müssen weiter"
Er rappelte sich langsam auf und klopfte das hängen gebliebende Gras von seiner Hose, wärend er in dem Waltrand hinter sich starrte. Noch in die Ferne guckend sagte Shikaku
"Ich habs auch bemerkt"
In dem Moment hörte Choza auf seine Hose abzuklopfen.
"ich bin soweit"
Inoichi: "gut"
Sie sprangen von der Kante und liefen über die Felder, kurz vor dem dichten Bambusfeld tauchten die Drei in verschiedenen richtungen hinein.

Überlegend rannte Shikaku etwas tiefer hinein, er blieb kurz stehen als er ein Geräusch vernahm.
"Dort ist ein Bach"
Mit einem Satz sprang er drauf zu und hielt an, er tauchte seine Wasserflasche hinein und fühlte sie, wärend er dem Kniestern hinter sich lauschte.
Die Spieglung im Wasser gab ihm die Sicht auf die Verfolger die und einem Kunai, das Shikakus Nacken näher kam, kurz vor dem scheinbar unvermeidlich eindringen der Klinge, kam er zum still stand. Mit seiner Schattenfessel hielt er den Shinobi auf und schlug ihn gezielt nieder.
Schnell sah er sich um und lief weiter, wärend er rannte, bemerke er einen knall mit einer starken darauf folgenden erschütterung, diese konnte man auch als Chozas Unterschrift bezeichnen.

An einem Teich kamen die Drei wieder zusammen.
Shikaku: "Alles inordnung bei euch?"
Inoichi: "ja, nur das komische..."
Shikaku: "ich weiß, Kumo-Stirnbänder
Inoichi: "was könnte das bedeuten? Bestätigt sich deine vermutung?"
Shikaku: "es sieht nicht gut aus, aber sicher ist es noch nicht"
Mit einem Finger tip auf die Karte sagte Choza.
"wir sind gleich beim Tempel"
Shikaku: "dann auf"
Der letzte Kilometer offenbarte den Flächenmässig großen, aber den höhenmässig der Bambushalme angepassten Tempel. Durch die trainierendem Mönche schreiteten langsam und behutsam das Team, nachdem sie schon die anfängliche Unwillkommenheit spürren mussten, waren sie sich unsicher ob hier etwas geschehen könnte.
Ein älterer, aber doch noch ziemlich Fit wirkender Mönch kam auf sie zu und begrüßte das Team.
"Hallo und herzlich willkommen, hier im Tempel Kaminari Inori, ich bin Niisan Seijitsu ihr sucht eine Antwort auf etwas?"
Shika: "Ja, ähm wir haben..."
Seijitsu: "Schweig, ich weiß schon, kommt erstmal herrein und trinkt ein Tee mit mir"
Ohne vieles gerede, taten sie ihm diesen Gefallen und liesen sich drinnen nieder und tranken einen Tee, wärend Niisan Seijitsu endlich weiter redete.
"Was ihr sucht, was ihr finden müsst, ist das was euch ruft... Eine Medallie, doch ihr habt sie bereits...
Der Krieg kostete viele Opfer, auch der Tsuchikage gehörte zu ihnen, doch nahmt ihr dem Volk von Iwagakure weit mehr als ihren Kagen, die Kagemedaille riss der Möder dem Tsuchikagen runter und nahm sie nach seinem Tod an sich. Heute ist sie irgendwo in Konohagakure und Iwagakure weiß das und will sie zurück.
Aber aufgepasst Iwagakure ist gestärkt, sie haben Verbündete."
Shika: "Kumogakure!"
Seijitsu: "genau, aber wir helfen euch, dieser sinnlosen Aktion ein Ende zusetzten, drum bringt die Medallie zu uns, wie überreichen sie Kumo und Kumo wird sie Iwa übergeben."
Shika: "gut, aber eine Frage habe ich noch, war vor einigen Tagen schonmal ein Team hier?"
Seijitsu: "Ja, ich sagte ihnen das selbe wie euch, ihr Anführer hat ähnlichkeit mit dir"
Shika: "Ja, er war mein Vater"
Seijitsu: "War? Ohh.. Ich bin erschüttert, mein tiefstes beleid"
Nachdem sie gegessen hatten und die ihnen zuverfügung gestellten Schlafräume aufsuchten, ging Shikaku durch den Kopf wie damals der Krieg ablief, mitten an der Front.


In einem Schützegraben versteckt saßen einige Shinobi versteckt und schleuderten Waffen so wie Attacken auf die andere Barriere, es kam nicht all zu selten vor das der Graben geflutet, ausgebrannt, gegrillt oder zugegraben wurde.
Einer von Konohas Shinobis eine lebende Legende mit dem Namen Enten Yushi, versuchte einen direkten Angriff, er sprang mit einer eleganten Schraube aus dem Loch und warf dabei Shurikens, einige traffen ihr Ziel, andere wurden geblockt.
Er landete und feuerte die rechte Seite des gegnerischen Grabens zu, ziemlicht weit schlug er sie zurück, aber wegen der breiten Front, bekam er einen Blitz mitten durch die Schulter, er hielt dennoch das Feuer. Sein Feuerstrahl drohte nachdem treffer zusammen zubrechen, doch hielt er ihn so gut wie er noch konnte, bis plötzlich eine Wasserwelle ihn löschte und zurück trieb, der darauf folgende Stromschlag in verbindung mit dem Wasser war das entgültige aus und das direkt vor Shikakus Augen.
Sein Gesicht war gepregt von trauer und ungläubichkeit, denn er kannte ihn, er war für ihn wie ein Held gewesen und sein Freund unternahm nichts, er blieb dort stehen und befolgte nur seine Befehle. Diesen Moment vergass Shikaku nie und er wusste, es ist wichtig zu seinem Ziel zugelangen, aber genau so wichtig das Wohl seiner Mitmenschen zubewahren, dies erreichte man oft nur wen man den Weg zu seinem Ziel selbst wählt.


Die Sonne erhebt sich am Horizont, durch die Lücken der Bambushalme fiel das Licht leicht in das Fenster, es wirkte sehr entspannend, bis die Lücken von einem dichten Rauch geschlossen wurden.
Shikaku erhebte sich schnell und eielte zum Fenster, seine Blicke fielen auf unzählige Tote, er zog schnell seine Schuhe an und rannte hinaus. Die dünne Holztür hatte ein paar Löcher und lies sich nicht öffenen, mit einem starke Tritt splitterte er die Tür auf und sah sich kurz um.
Der Tempel war stark demoliert und nur kaum Geräusche drangen durch, viele Tote lagen herrum und kaum ein Zeichen wer der Angreifer hätte sein können. Shikaku duckt sich und geht unter einem brennenden Baum durch, er suchte und rufte vergebens nach seinen Freuden oder Überlebenden.
Schnell entschied er sich seine Tasche zuholen und den Spuren zufolgen, also rannter er hinein und nahm sein Rucksack, er bemerkte die fehlenden Taschen von Inoichi und Choza, ein letzter verzweifelter Ruf blieb ebenso unbeantwortet.
Er trat vor das Tor des Tempels und beugte sich zum Boden runter, die einige Spuren aufweisten, er wusste genau, dass sind nicht die Schuhe von Inoichi oder Choza, aber auch nicht von den Mönchen,
es war die Spur, die Spur zu den Antworten.


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#2

RE: 4. Die Wege ändern sich ständig.

in The Medallion Calls - The Nara Lore 08.11.2009 12:11
von Katara • Anwärter | 85 Beiträge

super!

lass dir nicht so viel zeit mit teil 5. ;)


RPG Name: Kurenai

zuletzt bearbeitet 08.11.2009 12:15 | nach oben springen


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