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Kapitel 07

in Asen Tales eine Tayuya Adoption. (Immortal Story) 24.11.2009 20:32
von Geralt (gelöscht)
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Asen Tales
Erstes Buch
Reeinkanion
Kapitel 7

Mortem Gakure

„ Sie ist so ewig alt, dass sich selbst die Kage vor ihr verneigen würden, wenn sie sie nur kennen würden, als die alten Völker noch hier herschten und die Shinobi noch wunder der Natur waren, war sie schon alt. Sie die geheime herrscherin eines ganzen Landes….“
Über Ulga die Altere eintrack in der Enzoklopidi, der berühmtesten Personen der welt. Verfasser Unbekant.

Kain ging Tayuya voraus in die tiefen des Tales in dessen mitte ein Weg verlief, der gerade wegs auf die Festung zu führte. Der Weg war nicht sehr breit und wirkte wie der Pfad auf eine Geisterstadt zu, aber die Festung selber wirkte keinen Schimmer wie eine Geisterstadt.
Tayuyas Blick wanderte von den Mauern aufwärts und sie konnte kaum alle Details der mächtigen anlage erkennen.
Die Festung selbst wirkte als wäre sie in eine Niese des Berges gebaut. Der Ganze berg wirkte so als hätte ein Riese mit einen überdiminsionieren Messer ein Teil des Berges einfach so herausgeschnitten und mitgenommen. In mitten dieser klaffenden wunde des Berges waren anscheinen mehrere ebenen erichtet worden um jede anscheinen ein eigener Wall gezogen worden war. Sie konnte von hier aus genau drei solche zählen. Eine wahrliche meisterleistung der Architäkten die es erbaut hatten. Der Reihe nach zogen sich an den Mauern Zinnen und kleine Erker, die der Maximirung des Schutzes dienten. Der absolute Blickfang waren die vier großen Bastein. Bei ihnen handelte es sich um teils runde, teils eckige Türme, deren Spitzen sich Hölzernen Aufbauten befanden, die wie die Kronen dieser steinernen Obelisken wirkten. Die Bauart der türme waren es nicht die Beeindruckten sondern ihre größe. Sie schienen alle etwa über 40 bis 50 Meter zu sein und waren im Durchmesser sicher 10 Meter stark. Tayuya war sich sicher das keine Schleuder und auch keine Bombe diese Türme so leicht verwüsten hätte können. Aber auch diese Türme waren nicht das eindrucksvollste, dass eindrucksvollste war, dass was die Spitze der mehren ebenen krönte. Ein großer gut 30 Meter Hoher Quader aus stein mit vier kleineren Türmen an den Ecken, die den Quader selbst um gut 15 Meter überagten. Der quder an sich schin auch mindesten 30 Meter Breit zu sein. Das war der Bergfride. Groß und Mayestätisch ragte er über die restlich Festung auf. Er war wie der Rest der Festung Pechschwarz und wirkte mehr bedrohlich als Schützend.
Tayuya war sich sicher noch nie ein so gewaltiges und monumentals Bauwerk gesehen zu haben und wenn ihr jemang gesagt hätte, dass dieses Bollwerk noch nie eingenommen worden war, sie hätte diesen zweifelsohne geglaubt.
Kain schiens sich über Tayuyas Blicke zweifellos zu amisieren, denn eine Zeitlang hatte Tayuya sogar vergessen ihren Sensei in den Augen zu behalten.
„Beindruckend nicht wahr?“
fragte Kain mit deutlichen Spot in der Stimme, die Tayuya nur zu gerne überhörte.
Nach wie vor konnte sie kaum die Augen von dem Imposanetn Bauwerk lassen, dass vor ihnen stand und auf die sich die Straße, die viel zu unscheinbar wirkte für den Ort auf den sie zuführte, zuschlängelte.
Kain machte einen schritt voraus und ging den Weg entlang, der nun ebenfalls wie von Geisterhand geschaffen vor ihnen aufgetaucht war, sah kurz auf Tayuya zurück und wies sie mit einer kurzen Bewegung der Hand an ihm zu folgen.
Tayuya machte ein paar zögerliche Schritte auf den weg wobei sie ihren Blick nur schwer von der Spitze des Bergfriedes nehmen konnte, denn er wirkte so imposant, dass ihn der Berg selbst nur knapp zu Überagen schien.
Kain schritt nun mit schnellen schritten voran und Tayuya hatte mühe mit ihn Schritt zu halten.
„Keine Müdigkeit vorschützen…“ blaffte er sie an, mit deutlich überspielten Zorn und Härte in der Stimme.
Tayuya setzte ein gequäles Gesicht auf und beschläunigte ihren schritt, wobei ihr der Schaft des Rabenschnabels* der an ihrer Seite hing ihr schmerzhaft in die Seite schlug.
Tayuya nahm den schlag nicht mal wahr, sondern holte mit Kain gleich auf und ging nun neben ihn her.
„Bist sichtlich beeindruckt was?“
Kain lächelte Tayuya nun noch mehr an und Tayuya selbst sah ihn nun direkt ins Gesicht um endlich die Augen von Mortem Gakure zu nehmen.
„Es ist groß…“
setzte sie schon fast Kleinlaut an. Nur um von Kain ein merkwürdiges ächzendes Geräusch zu ernten.
„Groß ist was anders…“
setzte er fast schon scherzhaft hinzu, fuhr aber unbeirrt fort.
„Es ist nicht mal Halb so Groß wie Konoha Gakure, aber es wirkt wegen den Mauern und Türmen so mächtig. Da drinne selbst leben vielleicht nur 2000 Menschen mehr nicht..“
Bei diesen Worten traf Tayuya beinahe der Schlag. 2000 schoss es ihr durch den Kopf. Sie hatte mit vielen gerechnet aber nicht mit dem, denn Kain hatte gesagt, dass Mortem nur von Etins bewohnt sei, also mussten es doch 2000 Etins sein.
Tayuya hatte bisher immer den eindruck gehabt, dass sie zu den wenigen „Auserwählten“ gehörte die sich etins nannte und hatte ihre Zahlen nie mehr als auf ein paar 100 vielleicht noch weniger geschätzt, aber 2000, dass war doch viel zu viele.
Kain sah Tayuya fragend an zweifelsohne hatte er ihren baffen Gesichtsausdruck gesehen und erneut lächelte er dieses beinahe väterliche Lächeln.
„Es sind natürlich nicht alle Etins. Nur vielleicht Hundert sind so wie du und ich, der Rest sind normale Menschen un Nuke Nins, die hier zuflucht gesucht haben und teils „Normalen Berufen“ nachgehen und die Nuke Nins werden von uns versorgt und bezahlt dafür helfen sie uns als billige Auxillare* und die meisten sind auch verdammt froh darüber, denn wenn sie unter dem Schutz von Mortem stehen, dann wissen sie genau, dass ihnen nicht mal die Kage was könnten, aber wir helfen auch nicht jeden….“
Diese Worte hatte er mit einen Kalten Blick begleitet, der Tayuya fast ein wenig erschreckte, da er zu der Herzlichkeit von vorhin überhaupt nicht passen wollte.
„Und wer hatt hier das sagen..?“ fragte Tayuya schon fast vorsichtig.
Kain sah sie an und seufzte, wie ein Vater, der seinen sprösling gerade bei einer verdammt dummen Frage erwischt hatte.
„Du kannst fragen stellen…“ gab Kain mit einen halben achselzucken zurück.
„So nen anführer wie nen Kage haben wir nicht, es giebt da ein paar wichtige Personen und naja den Rat der Etins. Die haben hier das sagen und naja das sind ein ganzer Haufen…ich sage es offen. Ein gazer Haufen von alten konverzionellen Etins, die sich nicht mal alleine den Arsch abwischen könnten, ohne darüber abgestimmt zu haben und naja was ihre einigkeit betrifft, da kann ich nur sagen was ich mal bei einer gelegenheit zu protokol gegeben habe was war….ähmmmm….Ich denke meine herren und Damen, dass sie hier sich nicht mal auf die Farbe von Scheiße einigen könnten….“
Diese Worte hatte mit einer Mimik und Gestik begleitet auf die ein Spitztenpolitiker stolz gewesen wäre.
Tayuya prustete Los und musste einen schweren Lachanfall unterdrücken.
Kain selbst lachte nur kurz und sagte dann beinahe wieder Toternst.
„Naja die fanden das damals nicht so lustig und dannch haben sich mich Foltern lassen und die ganzen scherzen und wenn Etins eines können, dann anderen Etins große qualen zufügen.“
Bei diesen worten sah er Tayuya fest in die Augen und das so durchdringend und kalt, dass ihr das Lachen im Hals stecken blieb und sie selbst todernst wurde.
„Das war eine Lektion für mich, eine Lektion über. Leg dich nicht mit mächtigeren an, denn die nehmen dir alles sehr schnell übel und dann haben dich auch keine skrupel, also pass auf Tayuya was du ihnen gegenüber oder über sie sagst, denn das kann übel ausgehen. Will ich dir nur geraten haben.“
Er ginge weiter und sah wieder geradeaus.
Tayuya seufzte und sah zu Boden. Das war wirklich wieder typisch für Kain. Denn bei ihn gingen die belehrungen und ein obszöner Spaß sehr schnell ineinander über. Denn er konnte manchmal so launisch sein, dass es zum verrückt werden war und dann eben wie jetzt konnte er aus einen fast schon Kumpelhaften Gespräch eine Lektion fürs Leben machen.
So war er nunmal und Tayuya wusste nur zu gut, dass man das nicht ändern konnte nicht mal Kain selbst.
Nach einigen Schritten die sie auf die Festung zu gingen vielen Tayuya auch veränderungen auf. Um sie herum war es nur grau in grau keine Pflanze nichts, denn im Gegensatz zu dem rest dieses Hochlands, dass im algemeinen saftig Grün war, hielt sich dieser Flecken Land wie eine tote Wüste und die einzigen Bäume hier waren knorrig, alt und tod. Tayuya hatte ein beklemmendes Gefühl was durch den nach wie vor Vorherschenden Nebel noch verstärkt wurde.
Plötzlich kroch aus dem Nebel ein Baum in ihr Blickfeld, an einen seiner Knorrigen Äste hing ein Bündel was Tayuya erst bei genaueren Hinsehen als Menschliche Gebeine erkennte die anscheinend auf den Ast selbst auf geschoben wurden so, dass es wirkte das das Skelet mit dem Ricken auf dem Ast lag währe der Ast nicht in seinen Körper gewesen. Tayuya blieb stehen und sah dieses Bild an. Tayuya waren Exikutionen nicht fremd sie hatte mehr als einmal gesehen wie sie Menschen an Bäumen aufgehängt, enthauptet oder gefoltert hatten, sie hatte sogar einmal einer Kreuzigung beigewohnt. Aber an allen Arten menschlicher Grausamkeit an die sich Tayuya hatte gewöhnen können und müssen schlug dieses Tatsächlich alles bei weiten.
Kain trat an sie heran und blickte dann den Toten an.
„Nicht gerade schöner anblick oder?“
Tayuya schüttelte den Kopf und sah ihren Sensei fragend an.
„Was ist mit diesem geschehen?“
„Der wurde gepfählt….“ Erwiederte Kain scheinbar unberührt.
Tayuya sah ihn entrüsstet an. Sie hatte schon von der Art des Pfählens gehört es aber immer als Gruselgeschichte abgetan.
„Das ist die Strafe für verrat...“ antwortete Kain tonlos und ging weiter.
Tayuya, die das alles nicht zu verstehen suchte, sah noch einen Augenblick auf den Toten. In genau diesen Augenblick hatte sich mit lauten krächzen ein Rabe auf den toten gesetzt und begann an dessen schon skeletierten Schädel herumzupicken.
Tayuya sah sich das an, mit einer ziemlichen Mischung aus Ekel und Angst vor dem was sie da sah.
Der Rabe sah auf und als Tayuya in seine schwarzen Augen sah. War ihr als wollte er ihr sagen, dass auf für sie irgendwan ein Ast wäre.
Tayuya erschrack und wendete sich von dem Raben, dem Toten und dem Baum ab. Kaum hatte sie das getan hatte sich der Rabe wieder mit lauten krächzen erhoben und schwebte auf Mortem zu.
Tayuya blickte ihm nach nur um zu bemerken, dass Kain ein gutes Stück voran gegangen war.
Tayuya rannte ihm nach und hatte mühe ihn einzuholen.
Dieser sah sie nur Tadelnd an und wies in den Nebel.
„Jetzt sind wir da…“
Diese Worte hatte er mit einen breiten Grinsen begleiten lassen.
Aus dem Nebel tauchte nun ein gewaltiges steineres Torhaus auf mit einen Spitz zulaufenden Torbogen und einen Fallgatter. Tayuya hatte erneut das Gefühl von der blosen Größe überrant zu werden. Links und rechts des Tores waren kleine Erker mit schiesscharten und Wasserspeier, welche Dämonen nachempfunden waren, verrieten, dass auch Pech zur Verteidigung dieses Bollwerks genutzt war.
Das Tor selbst wurde von zwei Gestalten flankiert und innerhalb des Torbogens tummelten sich noch mehr gestalten.
Als Kain samt Tayuya näher getreten war, sah Tayuya auch was da am Tor scheinbar auf sie wartete. Es waren drei Gestalten. Zwei Männer in schwarzen Leder mit Beschlägen und jeder von ihnen einen großen Claymore* auf dem Rücken. Beide hatten Glatzen und schienen sogar größer zu sein als Kain, der an und für sich nicht als Klein zu betrachten war. In der Mitte zwischen den Beiden stand eine Person die völlig zu klein für die Beiden Hühnen neben ihr wirkte.
Die Frau war etwa so groß wie tayuya war ebenfalls in Leder gehüllt, der zweifellos reitzbare Formen erkenne lies. Ihre Arme hatte sie vor der Brust verschränkt. Ihre Haare hatte sie zu einer recht merkwürdigen Frisur geformt. Sie schien sie zu einen Pferde schwanz nach hinten gebunden zu haben und dann an den seiten ähnlich wie bei einen Irokesen Schnitt die Haare abrasiert zu haben. Tayuya fand das es dem an und für sich schönen gesicht der Frau gar nicht stand, dass haar abzuschneiden zumal es auch noch glänzend Rabenschwarz war.
Auf dem Rücken trug die Frau zwei Waziashis und hiner ihren Rücken sah der Griff eines Saxes* hervor.
Tayuya hatte sofort das Gefühl das die Frau hier was zu melden hatte, denn die Art wie sie da stand und sie ihre Arme hielt, wie auch ihr Blick liesen erahnen, dass sie es gewohnt war zu befehlen. Mehr noch sie es gewohnt war, dass diesen Befehlen auch ohne wenn und aber gefolgt wurde.
Tayuya schluckte, als der Blick der Frau wie auch der der beiden Hühnen an ihrer Seite über sie schweifte, die bei genauerer betrachtung vom Gesicht her ungemein ähnelten.
Als Kain in sicht kam, veränderte sich der blick wie auch die Haltung der Frau schlagartig.
Ihre arme sanken und sie ging einen schritt vor.
„DU!!!!“ rief die Frau mit einer vor Zorn verzertten stimme.
Kain wie auch Tayuya blieben verdaddelt stehen. Tayuya weil sie geglaubt hatt, dass das „Du“ ihr geollten hatte und alleine vom Ton her war sie heilfroh das ers nicht getan hatte.
Die Frau ging auf Kain zu und kaum stand sie vor ihn holte sie aus und schlug Kain mit der Faust erst in dern Magen das er zusammenknickt nur um dann von ihren einen derben Tritt mit dem Knie ins Gesicht zu bekommen.
Tayuya stand da mit dem Mund offen.
Kain hatte es durch die Luft gerissen und blieb liegen ihn lief Blut aus der Nase und sie schien gebrochen, was bei ihn eh nicht wild war, da es in drei minuten eh kein Spur mehr davon geben würde.
Die Frau setzt nach und zog den Verdadelten Kain auf die Beine und brüllte nun entgültig los..
„Was hast du noch mal gemeint von, dass ich die schönste wäre und die beste, dass du mich nie verlassen würdest und dein ganzes Süßholz geraspel und dann hast du nichts besseres zu tun als die in ner nacht und nebel aktion davon zu machen du Bastard….“
Kain konnte sich kaum wehren sowohl Physisch als auch verbal. So das ihn andauernt nur ein merkwürdiges „Habahabaahh“ entwich was die Frau nicht wirklich zur Kentniss nahm von Tayuya schien niemand Notiz zu nehmen.
Nun lies die Frau von Kain ab und ging ein paar schritte davon bis sie Tayuya bemerkte.
“Wer bist du denn“ fragte die Frau nun wieder weniger wütend aber nicht minder herzlich zu Tayuya der beinahe das Blut in den adern gefrohr, als sie dieser Blick streifte.
„Sie…sie ist meine schülerin….“ Sagte Kain der sich wieder erholt hatte und sich das Blut aus dem Gesicht wischte.
„Oh…“ Sagte die Frau, wobei ihre Stimme vor unausgesrpochnen Sarkasmus schwang und sie ging zu Tayuya rüber und sagte halblaut.
„Du bist seine schülerin. Aha nur ne frage hatt er dich auch schon flach gelegt?“
In Tayuya ging bei dieser Frage was kaput, denn bis dahin hatte sie gelaubt, dass Kain einer der respecktiertesten Menschen auf der Erde sein hätte können, aber diese Frage lies das glatte Gegenteil erkennen.
„FALKA!“ rief Kain mit einer Stimme die weniger beschwöhrend sondern auf merkwürige weis fast versöhnlich klang.
„Oh, dass habe ich ja vergessen du willst ja keine Frauen die die zwei ställigen Zahlen noch nicht verlassen haben..“ Damit wandte sie sich ab und ging auf Torhaus zu.
Kain rannte ihr nach und Tayuya machte nur ein paar schritte auf die beiden zu um im Notfall sofort aus der Schussline springen zu können.
„Falka..bitte ich wollte damals ni….“
“Was wolltest du nicht ?“ Viel ihn Falka mit roten gesicht ins wort.
„Ist das nicht ein weinig dreist erst einer Frau den Hof zu machen ihr die Sterne vom himmel zu reder und dann sobald er sie gehabt hatt sich klamm heimlich davon macht kaum , dass er wieder die Hosen anhatt. Und sich dann knapp Zwei Jahre nicht sehen lässt. Also erkär mir das mal Kain Uchiha….“
Kain stand da wie ein getretenes Hündchen und Falka hatte sich vor ihm aufgestellt und die Arme verschränkt.
„Ich ich ich, hatte dich gerne…“
brachte er jetzt etwas kleinlaut heraus..
„Mich gerne gehabt du kannst mich auch gern haben und ich will nicht erwähnen was du mich noch alles kannst. Aber dennoch was willst du wieder hier nach 2 Jahren.“
Während sie das sagte glitt ihr Blick über Tayuya.
Kain nickte vielsagend und Falkas Blick veränderte sich. Tayuya war völlig überrascht über, dass plötzliche übereinkommen der Beiden nach dieser Randale ohne, dass ein weiteres Wort gefallen.
„Sie ist dann also die von der geredet wurde..?“
Fragte Falka fast halblaut.
Kain nickte und Falka wandet sich mit den Blick an Tauya während sie zu Kain sagte.
„Ihr könnt passieren und ihr solltet gleich hinauf zum Analus* gehen.“
Kain nickte und winkte Tayuya ihm zu folgen.
Tayuya schritt zögernd hinet Kain her durch das massive Torhaus, dass von innen noch wesentlich gewaltiger wirkte nur um hinten wieder hinaus zu treten.

Kaum war Tayuya durch den zweiten Torbogen getreten erfasste sie ein gan anders Bild. Zwichen der einen und der anderen Mauer die im Ring form die Anlage entlang verliefen waren links und rechts mit hölzernen aufbauten und Häusern gesäumt. Überall herschte geschäftiges treiben. Leute liefen hin un her entweder mit waren beladen oder sich unterhaltend.
Tayuya wusste nicht wohin sie zuerst sehen sollte. Sie kam sich auf einen schlag so klein vor, wie ein Mädchen vom Land, dass noch nie in der Stadt gewesen war. Aber dennoch war es das erste mal seit etwa 2 Jahren, dass sie sich wieder durch eine so dichte Menschenmenge bewegte. Denn die größte ansammlung in der sie sich seit den letzten Jahren befunden hatte waren vielleicht etwa 20 Leute gewesen.
Kain sah sie an und lächelte breit.
„Ne menge los was?“ Sagte er beinahe scherzhaft und ging voran.
Tayuyas Blick huschte von einer Seite zur nächsten und nirgensd konnte sie lange den Blick lassen, denn überall gab es was zu sehen. Da standen zwei Männer die gerde versuchten einen anscheinend schweren Sack zu tragen der dein einen entglitt und auf den Fuß viel, was der ander mit gellenden gelächter begleitete nur um Postwendend von seinen Kameraden eine Ohrfeige zu bekommen. Ein Paar schritt weiter standen zwei Männer, offensichtlich Etins zusammen, die sich auf ihre Lanzen gestützt hatten und sich unterhielten.
„Hast du die eine schon gesehen?“ fragte der eine
„Ach die sind alle älter als sie aussehen“ sagte der andere scherzhaft.
„Aber diese Falke mmmmmm“ gab der mann mit einenen dümmlchen grinsen zurück.
„nicht so Laut“ sagte sein Kamerrad etwas leiser.
Tayuya schritt weiter und ihr viel es äußerst schwer mit ihm schritt zu halten oder ihm im Gedränge im Auge zu behalten.
Nun kamen sie auf einen weiteren etwas kleineres Torhaus zu das ebenfalls schwer bewacht wurde. Aber als die Wachem Kain sahen winkten sie grinsten, johlten und deuten sogar Salotieenn an.
„Hey der alt Kain is wieder da, da kann die Party ja steigen !!“ gröhlt der eine.
„Heute nich, aber irgendwan…“
Diese antwort wurde von lauten gejohle begleitet und während Kain durch das Tor schritt und Somit auch Kain hörte Tayuya noch die eine Wach zur andern sagen.
„Hey die kleine Rothaarige da, bo eh hatt die ein geiles Fahrgestell.“
„Das kannst du laut sagen“ gab sein Kollege zurück, wobei er diese Aussage mit einen Playboypfif beleitete.
Tayuya errötete, so dass ihr Haar und geicht mit sicherheit eine einheitiche Farbe bilden müssen.
Der Nächste Ring war noch enger und schlang sich nun auf einer hören eben, die hier stehenden Häuser waren größer Fester und Teils Älter und auch mehr im Fachwerkstil gebaut.
Auch hier gab es wieder allerlei zu sehen.
Dort stand ein großes zwei stöckiges gebäude dessen hölzernes Schild am Eingang eine Kneipe erahnen lies kaum schritten Tayuya und Kain vorbei flog ein offensichtlich schwer angetrunkener Mann in der Kleidung eines Konoha Nin gerade im Hohenbogen zur Tür raus und blieb im schlamm liegen.
Tayuya machte ein komisches Gesicht, aber Kains Mine nach war das nicht sehr besonders. Zumindest nicht besonders genug, dass er seine Mine hätte verziehen müssen.
Einige weitere schritte weiter. Stand da ein anderes Haus dessen Schild ein Herz mit einen Pfeil darstellte aus dessen inneren auch geräusche drangen, dessen Herkunft Tayuya nicht ganz klar war. Plötzlich ging ein Fensterladen auf und eine nur leicht bekleidete Dame mit Blonden Haar sah heraus und sah auf Kain und brüllte.
„Hey Mädels seht mal wer da ist der alte Kain is wider da!“
Kaum waren die worte an den Mauern verklungen kamen öffneten sich weitere Fenster und weitere Frauen steckten ihre Köpfe heraus und schriene Kain hinterher, so das Tayuya es vor kam als trotte sie einen Rockstar hinterher.
Kain selbst winkte den Frauen fröhlich hinterher während die Bigung des Ringes das Haus ihren Blicken entzog.
Tayuya verstand langsam gar nichts mehr. Kain schien hier bekannt zu sein wie ein bunter Hund und sie seine Schülerin war der einzige Mensch/ Etin im umkreis von 10 Kilometern nichts davon wusst. Während Tayuya noch so vertieft über ihre eigenen Gedanken war kam auch schon das nächste Tohrhaus in sicht, dass wesentlich kleiner war als die anderen, aber nicht minder trutzig wirkte.
Kain steuerte direkt darauf zu und nun konnte man auch die beiden Wachen erkennen.
Tayuya bemerkte sofort, dass sie zu irgend einer Elite gehören mussten.
Sie trugen lange Mäntel aus schwarzen Leder ihre Gesichter konnte man unter den großen Schallern* nicht erkenne, die Brüniert waren. Beide hielten in den Händen jeweils eine Poleaxe und auf dem Rücken turg jeder ein Langschwert.
Als sie näher kamen konnte Tayuya unter ihren Mäntelen auch das Metall von mächtigen Kettenpanzern erkennen.
Einer der Männer hob die Eisenhandschuhe bwährte Hand und sprach.
„Was wollt ihr?“
Seine stimme war kalt wie die eines Rauptieres und Tayuya lief es kalt den Rücken runter.
Kain spannte sich und antwortete.
“Kain uchiha und Tayuya wünschen um einlass in die Festung und Audienz beim Anulus. Wir sind bestellt.“
Der Mann machte einen schritt zurück und winkte sie durch.
“Ihr könnt passieren, aber der Anulus hatt noch keine Zeit zum erünbrigen wir bitten euch auf dem Platou zu warten bis man euch holt.“
Kain nickte und schritt an den beiden vorbei.
Tayuya folgte ihn unaufällig während sie die Blicke der Beiden auf sich gerichtet spürte. Diese Blicke wahren unheimlich und Tayuya verspüret wirkliches grausen.
Kain stapfte durch das Tor und zischte halblaut zu Tayuya.
„Verfluchte viersteller.“
Tayuya fragte sofort.
„Vier was?“
„Ach nicht so wichtig.“
Winkte Kain ab.
Nun traten sie aus dem Tor und kamen auf den geplasterten Innenhof und erneut wurde Tayuya von der Imposanz selbst übermannt. Groß und majestätisch erhob sich der Bergfried vor ihr. Groß und tutzig. Tayuya musste glatt den Kopf in den Nacken legen um zu die Zinnen des Bauwerks zu erkennen. In diesen Augenblick stiegen mit lauten kreischen falken auf und der wind blies kalt und laut hier oben.
Kain ging an der Mauer entlang zu einen Durchgang der auf ein große sdreieckig geformtes Platou hinausführte, in desen mitte eine Statue stand die einen nackte Frau wie einen Nackten Mann darstellte, die sich in dern Armen lagen, die Frau hatte Fledermaus ähnliche Flüge. Der Mann Vogelähnliche. Tayuya konnte den Blick nicht von der Statue lassen.
Kain schritt unwirsch die Treppe hinunter und Tayuya folgte ihn wobei sie einen kurzen Blick über das Platou wandern lies. Das Plarou lag in gut 50 Meter höhe und gewährte exzelente Aussicht über das ganze Gebierge.
Kain hatte den Fuß der Treppe erreicht und kaum als er das getan hatt erhoben sich vom Sockel der Statue zwei gestalten. Zwei Männer mit weisen Haaren. Der eine drehte sich zu Kain und Kain selbst blieb stehen und sah den Mann an.
“Da hohl mich doch Hel..Taran!“
Mit diesen Worten vilen sich die Beiden Männer in die Arme und begrüßten sich wie zwei alte Freunde. Tayuya hatte beinahe das Gefühl zwie wenngeleich unterschiedliche Brüder zu sehen. Nun Blickte Taran auf und sah Tayuya.
„Ist das die kleine Tayuya?“
Fragte Kain fast ein bisschen verblüft und sah sie von oben bis unten an, kaum hatt er das getan nickte er und sagte.
“Du bist eindeutig erwachsen geworden kleine und wenn das so ist habe ich eine Überaschung für dich.“
Mit einen lächeln sagte er
“Komm mal her!“
Tayuya dachte zuerst dieser Befehl hatte ihr gegollten, aber nun kam hörte sie schritte und eine wengleich veränderte, aber dennoch sehr bekannte Stimme sagte.
„Ja meister was giebt es.“
Taran sah den Mann hinter sich an winkte ihn vor.
Nun kam hinter Kains und Tarans Rücken ein Bein hervor und dann ein Operkörper wie auch ein Kopf. Für Tayuya schien das alles in Zeitlupe abzulaufen.
Und als sie den mann sah musste sie ein leichtes seufzen unterdrücken. Vor ihr stand Kimimaro.
Kimimaro sah aus wie Tayuya ihn im Gedächtniss behalten hatte, aber wesentlich älter und wie Tayuya fand erwachsener.
Tayuya ging einen schritt näher und Kimimaro sagte.
“Schön dich wiedr zu sehen Tayuya“
Diese Worte hatte er mit einen lächeln begleitet, was Tayuyas Herz im Sturm hätte erobern können.
Tayuya wusste nicht was sie sagen sollte, dann begann sie.
“Du du bist es wirklich.“
Kimimaro sah sie an und sagte mit einen lächeln „Warum sollte ich es nicht sein?“
Tayuya sah nun Kimimaro von oben bis unten an. Sein haar war noch immer milchig weis. Sein Gesicht war noch markanter und Tayuya fand es war noch hübescher geworden, die Narbe die er über dem Auge trug machte sein Gesicht noch markanter und auch sein Körper trug deutlich trainingsspuren. Denn unter dem Mantel konnte man seinen Oberkörper erkennen. Tayuya lief rot, als sie bemerkte wie Kimimaro auch sie beäugte.
„Oh mann da hatt es aber zwei erwischt.“
Warf Kain Fast tonlos mit unverholener Heme ein.
Tayuya verchränkte die Arme und wurde Puderrot, Kimimaro stand da und sah Kain an, nicht minder blasser.
Taran sah Kain tadelend an, aber ehe die beiden dazu kamen ein Wort zu wechseln kam ein mann daher in langen Gewändern und einer glatze und rezitierte.
„Der Anulus ist nun bereit, ihr könnt ihnen nun begengenen.“
Tayuya sah ihn an dann zu Kain und zu Taran.
“Wofür begenen?“ fragte Tayuya
„Das werdet ihr beider noch früh genug erfahren.“ Sagte taran tonlos.

Ende siebtes Kapitel

Begriffsklärung:
*Auxilare = war römische unterstützungs einheit in der Spätantike steht bis heute für den begriff von Hilfs oder miliztruppen einer Streitmacht.
*Claymore = schottisches Beidhänderschwert aus dem 13-16 Jahundert
http://www.melbar.de/Blankwaffen/Schwert...erter/A2065.jpg
http://cally.org/history/images/claymore.jpg
Wird unter der Katigorie Bastardschwert geführt.
*Saxe= War ein Hiebmesser aus dem Frühenmittelalter war sehr bei allen Wikingerseiten, wie auch Sachsen und Friesen beliebt wurde immer auf an der Seite derm Gürtelentlang am Rücken getragen. War verbreitet zwischen 500 bis 1000 nach christus.
http://www.drachengold.at/schwert/saxmesser.jpg
Is mit der Länge eines Küchemessers vegleichbar gesamtlängelänge etwa 30cm
*Schaller = Spätmittelalterlicher Infantriehelm aus dem 15 Jahundert, war vorbild für viele Helmformen unter andern den Stahlhelmen der Deutschen im ersten und zweiten Weltkrieg gillt bis heute als einer der effegtivsten helmformen mit visir
http://www.die-ritterschmiede.de/Schaller_1Lam.jpg
(ist der den ich mir vorgestellt habe aber der Leser mag sich die version vorstellen die ihm am besten gefällt XD)
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/co...let-le-Duc_.jpg

zuletzt bearbeitet 24.11.2009 20:44 | nach oben springen


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