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Kapitel 06

in Asen Tales eine Tayuya Adoption. (Immortal Story) 24.11.2009 20:31
von Geralt (gelöscht)
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Asen Tales
1. Buch
Reeinkanation

Kapitel 6

Etwas geht zu ende

„ Das dorf Mortem Gakure giebt es nicht es ist eine Legende wie altanis keiner vermag zu sagen wo die Sagenhafte Stadt der lebenden Toten ist, aber denoch glauben viele an ihre existenz. Ein wohl eher unberechtigte ansicht, aber dennoch hält sie sich hartnäckig“
Hisashi Hyuga zu seinen Verwanten nach dem Tod des Ilyas Hyuga und der erwähnung Mortem Gakures.

Tayuya lächelte halb und hielt den Griff des Schwertes immer noch mit Stahlharten griff umklammert.
Die Person die sich ihr näherte stand nun entgültig hinter ihr.
„Endlich.“ Sprach Tayuya leise durch geschlossene Zähne.
Mit diesen Worten wirbelte sie ihn einer schnellen Pirouette herum, die so schnell vollführt war, dass ein Normaler Mensch nicht einmal die Augen zu bekommen hätte.
Aber ihr gegenüber war eben kein Mensch mit einer nicht minder schnellen bewegung duckte sich die Person vor ihr unter Tayuya Hieb weg um selbst aus gleicher bewegung seine Klinge zu ziehen und unvermittelt ihre Beine zu attackieren.
Darauf wahr Tayuya gefasst und machte einen Sprung samt soultou landete hinter ihren Gegenüber nur um dessern Klinge an ihrer zu spüren.
Ein emesser Druck lastete nun auf den Beiden Klingen und Tayuya sah ihren vermeindlichen Gegner fest in die kalten Augen in denen, dass ihr so vertraute Sharingan aufblitzte.
„Du wirst langsam Tayuya….“
Tayuyas Gesicht vor anstrengung errötet, lächelte in einer durchaus gemeinen Form auf.
„Wohl eher du.“
Mit diesen worten machte tayuya eine schnelle bewegung mit den Fuß, der ihren Gegenüber eine ordentliche Ladung Dreck und nassen Schlick uns gesicht beförderte dieser schloss krampfthaft die Augen und Tayuya packte ihn rammte ihn zu Boden indem sie die Linke an dessen Kehle legte und mit dem rechten Bein dessen Bein explosions artig nach vorne schnellen lies.
Die wirkung war wie Tayuya sie erwartet hatte der Mann wurde nach vorne gerissen direkt auf Tayuyas hand und danach mit einer Butalen bewegung der Hand in den nassen schlick geworfen, was ihr gegenübr nur mit einen unaständigen Fluch begleitete.
Tayuya machte einen schnellen wirbel mit dem schwert und legte die Spitze an den Hals ihres Gegners.
Der Mann sah sie an. Das Sharingan war aus seinen Augen verschwunden und sie waren wieder Dunkelblau geworden. Tayuya konnte das Gesicht des mannes nun in allen phaseten erkenen, wobei sie dies gar nicht gemust hätte, denn sie kannte ihn so lange, dass sie ihn hätte aus dem Kopf zeichnen können. Dieses schmale, leicht spitzte Gesicht, welches gerahmt war von langen glatten, rabenschwarzen Haar, dass er offen trug. Die kalten dunkelblauen Augen die Jung ung alt zu gleich wirkten und eine markanter ebenfalls schwarzer Bart der ihn eine verschlagene Optik verlieh.
Tayuya musste lächeln im Gegensatzt zu ihr hatte sich ihr Sensai Kain Uchiha rein äußerlich kaum verändert, auch wenn seit dem Beginn ihrer Ausbildung und der Trennung damals am Lagerfeuer von Kimimaro eine Lange zeit verstrichen war 2,5 Jahre um genau zu sein.
Danach hatte sie Kain ja geschunden wie einen Hund, denn das Training war hart und unmenschlich gewesen, aber Tayuya hatte sich durchgebissen und auch wenn sie es lange Zeit verflucht hatte, dankte sie ihren meister Kain jetzt aus tiefen herzen, dass er so hart zu ihr gewesen war, denn nur dadurch war aus Tayuya ein waschechter und vor allen überragender Etin geworden.
Kain lag noch immer am Boden und starrte, mit einen merkwürdigen lächeln auf den Lippen abwächselnd von Tayuyas Schwertspitzt zu ihren augen und zurück.
„Sag mal kleine willst du den Rest des Tages hierstehen und Vogelscheuche spielen? Oder soll ich dir ne schriftliche aufforderung geben mir diesen Zahnstocher aus dem Gesicht zu nehmen.“
Tayuya zögerte, wobei das lächeln auf ihren Gesicht nicht erstarrte sondern eher breiter wurde. So lange hatte sie auf so einen Augenblick gewartet. Kain Uchiha vor ihr im Schlamm und bat sie darum die Klinge aus seinen Gesicht zu nehmen.“ Diesen Anblick hätte sie gerne Fotografiert.
„Gut wenn du nicht willst.“ Kaum hatte Kain diese Worte gesagt war er verschwunden. Tayuyas Augen weitenten sich und im gleichen augenblick schubste sie auch schon was von hinten nach vorne, während im gleichen augenblick was an ihrer linken Fessel war.
Es kam wie es kommen musste. Tayuya verlor das Gleichgewicht und viel ungebremst mit den Gesicht voraus und alle viere ausgestreckt in den schlamm und bliebt der länge nach liegen.
Tayuya lag da und wurde rot, was aber durch den unmengen von schlamm in ihren Gesicht nicht weiter auffiel.
Unter wüsten ausflüchten und eine fülhorn an flüchen drehte sich tayuya auf den Rücken und sah ihren gegenüer mit einen blick an der töten hätte können.
Kain der vor ihr stand lächelte seiner Schülerin zu, was Tayuya nur als feixent hätte auslegen können.
Kain konnte die Gelben Blitzte in ihren Augen zucken sehen und er war sich sicher, dass Tayuya ihn gleich wie eine wildkatze anspringen würde, so wie er es schon zu oft von ihr erlebt hatte. Aber hingegen jeder seiner befürchtungen rappelte sie sich langsam wieder auf und kämpfte sich auf die Beine mite einen trügerischen lächeln auf den Lippen.
„Das hättest du vorher sehen müssen Tayuya habe ich dir das nicht beigebracht?“
Tayuya lächelte noch mehr und erwiederte.
„Hast du aber ich hatte gerade so unglaublichen Bock mich von dir in den Schlamm werfen zu lassen weist du….“
Tayuyas Sarkasmus war teils ungebrochen auch wenn ihr Charakter in den letzten Jahren doch ruhiger und gelassener geworden war konnte sie nicht umhin sarkastische bemerkungen zu machen wo auch immer sich diese boten.
„Ich wusste gar nicht das du dich so gerne durch die Gegend werfen lässt dann kann es ja doch sein, dass dir mein Training die letzten Jahre über doch ziemlich gefallen haben muss.“
Tayuya überhörte ihn absichtlich. Das Training mit Kain war alles andere als angnehm gewesen und Tayuya hatte oft genung das Gefühl gehabt vor erschöpfung zu sterben, dass 2,5 Jahre lang.
Jetzt aber nach dieser Zeit war Tayuya dankbar, dass sie Kain den Tritten, den Schmerzen, der Kälte und hitze wie auch den unbeschreiblichen Emotionen überlassen hatte, denn nun hatte Tayuya das Gefühl das sie so schnell nichts mehr überrumpeln konnte mal abgesehen von Kains Schlammattacke.
Sie stand nun wieder auf den Beinen und hatte begonnen ihre Klamotten vom Schlamm zu befreien.
Kain stand da und musterte sie dabei recht interessiert und Tayuya hatte das Gefühl ihn gleich eine runter hauen zu müssen, da er auch noch so dreist starrte. Wenn Tayuya eines hasste dann waren es Männer die auch noch zu dreist und ungeniert auf ihre reitze starrten, da hatte Tayuya immer da Gefühl eben diesen Männern dann eine für eine Frau recht unpassende abreibung zu verpassen. Aber Kain war eben Kain und er konnte eben nicht anders und sie hatte es eh schon vor Jahren aufgegeben ihn eines bessern zu belehren oder so.
Kain kam einen schritt näher und zeigte auf einen Punkt über ihrer Brust.
„Du hast da noch was..“
Jetzt hatte Tayuya wirklich das Gefühl, dass die wut sie übermannte.
So schnell das Kain es vollkommen entging hatte Tayuya den Schlammbatzen aufgenommen und diesen mit voller Wucht in Kains Gesicht geworfen.
Mit einen dumpfen lauten flatschen traf in der unförmige Ball aus nasser Erde un Lehm.
Kain prustete und wischte sich das Ding aus dem Geschicht ohne die Mine zu verziehen.
Tayuya hatte sich abgewandt und stand am See und begann das Schwert zu säubern, dass noch immer voll von Schlamm und dem Blut der Mantikora war.
Kains lächeln verschwand und mit einen kaum gesehen ernst kam er auf Tayuya zu und lies sich neben ihr nieder.
„Du denkst noch immer darüber nach, nicht wahr?“
Mit diesen worten sah er tayuya fest in die augen, diese aber wich seinen Blick leicht aus. Kain wusste sehr genau welches Thema sie seit den letzten 2,5 Jahren verfolgte und in manchen Nächten kaum schlafen lies außerdem wusste er sehr genau wie ungern Tayuya darüber sprach, da es ihr einfach nur peinlich war. Denn Tayuya war im sehr daran gelegen nach außen hin einen sehr harten Charakter vorzutäuschen, aber sowohl Kain als auch sie selbst wussten, dass dem nicht so war. Vor allen Tayuya wusste es, sie hatte einen weichen Kern was sie durch ihr Ausdrucksweise wie auch ihr verhalten zu verschleiern suchte. Aber gegenüber Kain war das fast unmöglich, denn Kain war einer der wenigen Sensais, denn Tayuya nicht wegen seiner Stärke als einen solchen bezeichnet hatte sondern, wegen seiner Fähgkeit tief in die Herzen und die Seelen seiner Schüler blicken zu können. So waren ihn auch Tayuyas Gefühle nicht verborgen gewesen.
Tayuya lies das wasser immer noch gedankenverloren auf die Klinge tropfen so das sich Blut und schlamm langsam ablösten.
„Ich…Ich denke sehr oft darüber nach über ihn und du weist das.“
Kain nickte leicht, was weniger dem verständniss sondern mehr sich selbst gegollten hatte.
„Ich weis sehr gut das es der einzige Grund ist das du nicht zusammengebrochen bist die letzten 2,5 Jahre. Was du nur zu gern getan hättest.“
Schon wieder sah Tayuya ihn nicht an. Sie wusste das Kain das nicht als unhöflichkeit auffaste, weil er kannte Tayuya und hielt außerdem nichts von banalen Höflichkeiten.
Und Kain hatte schon wieder einmal Recht, denn Tayuya hatte die letzten 2,5 Jahre nur an eine Person gedacht und diese hatte sie auf den Beinen gehalten und weiter kämpfen lassen, auch hatte der Gedanke an diese Person heilend gewirkt. Nämlich der Gedanke an Kidomaru und den hass den sie für ihn empfand. Tayuya hatte ihn nie verziehn was er der Gruppe und ihr selbst beinahe angetan hätte.
Tayuya hatte mehrfach nur aus einen Grund überlebt um Kidomaru gegen über zu stehen und ihn den kalten Stahl fressen zu lassen und auch nur deswegen.
Kain sah Tayuya leicht mitleidig, leicht gutmütig an, was bei Kain selten war.
„Wie dem auch sei, war gute arbeit von dir….“
Tayuya sah verwundert auf. Sie hatte jetzt eine lange Rede erwartet über wie schrecklich und dumm es doch sei mit der Rache zu kämpfen und zu hoffen damit zu siegen, was ohnehin nicht funktionierte was sie schmerzlich gegen Kain erfahren hatte dürfen.
Aber anstatt dessen beglückwünschte er sie zu ihrer „guten“ arbeit. Normaler weise war Kain ein Mann den man mit nicht sehr viel zufrieden stellen konnte.
Kain hatte ihr verdutztes Gesicht gesehen und lächelte.
“Ein Lob von mir ist so selten wie ein Schneeball in der Hölle was?“
Er lies sich Zeit den Unglauben in Tayuyas Gesicht noch ein bisschen mehr zu betrachten und ein wenig zu genisen bevor er fort fuhr.
“Denn ich sage das nicht ohne Grund, denn in dem du dieses Vieh alleine erledigt hast, sagt mir, dass du bereit bist und wie ich dich kenne bist du schon seit nen halben Jahr bereit, aber du hast es nicht wahrhaben wollen….“
Tayuya verstand die worte selbst wohl aber ihr sinn blieb ihr auf merkwürdige weise verborgen worauf sollte das hinaus laufen?
„Du hast dich mehrfach bewiesen und nunja du hast alles erfahren was es zu erfahren giebt, kurz um ich kann dir nicht mehr viel, ach was sag ich ich kann dir nichts mehr beibringen, du bist fertig.“
Diese worte hatte er in einen grinsen enden lassen, dass wie auch ein Lob von Kain so selten war wie Kains passende Methaphar von gerade eben.
„Ich…ich..ich bin fertig.“
Kain erfreute sich wie ein kleines Kind an Tayuyas Fassungsloser Mine.
“Ja aus die Maus, schicht im schacht oder so ähnlich.“
Tayuya begann auch zu lächeln was von ihr mindestens genauso selten war.
„Das einzige was ich jetzt noch zu tun habe ist..“
Tayuya sah ihn schlagartig an.
“Dich nach mortem Gakure zu bringen.“

Sie waren bereits seit drei Tagen unterwegs und selbst jetzt konnte Tayuya es kaum fassen wohin sie unterwegs waren, nach mortem Gakure. Dieser Rätselhafte Ort von dem Kain immer in so ehrerbitigen Ton gesprochen hatte und nur von Etins bevölkert sein sollte, war Tayuya immer vorgekommen wie eine Art Atlantis, was niemand finden konnte und nun war sie auf den Weg dorthin. Tayuya erinnerte sich den ganzen weg den sie nun gingen, auf dem sie die ganze Zeit hinter Kain gegangen war, an dessen worte. Das Mortem nur von Etins bewohnt sei und das Tayuya endlich einen Ort finden würde den sie als zuhause bezeichnen konnte, denn Dort war laut Kains aussage „Der Punk am Toben“ Tayuya musste selbst jetzt noch lächeln bei dem scherzhaften ausdruck der so gar nicht zu Kain passen mochte. Dennoch war sie sicher das sie jetzt einen Ort erreichen würden der für Tayuya von unermesslichen interesse sein musst. In ihr war die spannung die erwartun, die sie beinahe zu übermannen drohte. Auch schoss ihr seit zwei Tagen immer der eine Gedanke durch den Kopf, Kimimaro. Er war ja damals von dem anderen der mit Kain gewesen war mitgenommen und ausgebildet worden. Tayuya war sich nicht sicher, aber auch Kimimaro musste seine Ausbildung abgeschlossen haben, dass hies dann aber auch das er in…..
Tayuya stockte der Atem bei dem Gedanken, dass Kimimaro in Mortem sein könnte, denn Tayuya hatte auch in den letzen Jahren keinen Tag verbracht an dem sie nicht in irgend einer Form an ihn Gedacht hatte. In ihr kribbelte es noch immer wenn sie nur an ihn dachte. Er musste sicher auch erwachsen geworden sein. Denn Tayuya hatte es wohl an sich selbst kaum bemerkt, aber es war mitlerweile kaum mehr bestreitbar in den letzten Jahren war sie zu einer Frau geworden und laut Kain auch noch zu einer sehr schönen, wenn gleich Tayuya das wenig gekümmert hatte, denn sie machte sich aus äußeren dingen wenig. Aber sie war absolut gespannt wie Kimimaro nun außsehen mochte, denn er sah ja schon damals gut aus, was war dann erst jetzt? Tayuya drehte sich innerlich alles vor vorfreude so sehr, dass sie die Nächte über kaum schlafen hatte können.
„Es ist nicht mehr weit.“
Diese Worte Kain rissen Tayuya aus den tiefen ihrer Gedanken und beförderten sie zurück ins hier und jetzt.
Nun erkannte sie auch wieder wo sie war. Sie befanden sich im Hochgebierge über Iwa Gakure. Tayuya kannte diese Gegend sehr gut, denn Kain hatte mit ihr ausschlieslich im Hochgebirge trainiert und Tayuya liebte diese raue bergiche gegend. Ihr stieg der Geruch der Bergluft in die Nase, der so voll von frische und für Tayuya von Freiheit war. Sie blickte nach unten über die Klippen und konnte weit im Westen die spitzen von Iwa Gakure erkennen. Tayuya kannte das Dorf „Versteckt unter der Erde“ sehr gut und auch die Iwa Nins waren ihr nicht ganz grün. Viele Missionen mit Kain hatten sie auf das Gebiet dieses Dorfs geführt und selten war es nicht gewesen, dass ihnen die Dörfler auch noch feindseelig gegenüber gestanden hatten.
Tayuya selbst kümmerte sowas wenig sie hielt wenig von der Stadtluft sie bevorzugte die wildnis und die berge.
Kain selbst sah nur kurz zu Tayuya zurück und blaffte plötzlich scherzhaft.
„Hey Yuya, wieder in Gedanken oder träumst du von was bestimmten?“ diese Worte hatte er mit einen bösen lächeln begleiten lassen was tayuya überhaupt nicht behagte.
Tayuya wurde schlagartig Rot als sie bemerkte auf was Kain da anspielte. Diese zweideutigen andeutungen von ihm waren schon fast sein markenzeichen und auch der Ausdruck „Yuya“ gehörte zu den wenigen dingen die Tayuya absolute hasste, denn irgendwann hatte Kain endeckt, dass sich der Name „Tayuya“ sehr gut auch durch „Yuya“ abkürzen lies auch wenn er diesen namen selten gebrauchte, da er wusste das Tayuya darauf nur sehr übel regierte.
Tayuya sah weg und nahm die Nase hoch. Kain setzte ein verdrisliches Gesicht auf.
„Ja, wieder unser prinzesschen ich weis.“
Gab er spötelnd zurück.
Tayuya wollte bald der Kragen platzen wenn Kain nicht genau in diesen Augenblick stehen geblieben wäre.
Tayua setzte schon einen fragenden Blick auf und setzte zu einer scharfen bemerkung an als Kain plötzlich sagte
„Wir sind da..“
Tayuya ging an seinen seite uns starrte vor sich auf und ab links und rechts.
„Da ist nichts…!“
Sagte Tayuya völlig verdutzt.
Kain lächelte.
Tayuya hatte aber auch recht unter ihnen war nur ein großer Talkessel zu sehen mit nebel und nicht auser einer großen Felswand am ende des Tales.
„Hab ich dir nicht beigebracht…“
Er hob die Hand und machte eine wischende Bewegung in der Luft, die von Tayuya genau verflolgt wurde.
„…das nicht alles so ist wie es scheint.“
Nun bewegte er schnell die Hand und rief laut und deutlich.
„ALBA…“
Tayuya verstand den sinn der worte nicht, aber jemand anders offensichtlich schon, denn kaum waren die Worte an den Felswänden verklungen tat sich etwas.
Tayuya traute ihren augen nicht. Der Nebel lichtete sich und begann sich zu sammeln und immer fester zu werden bis er plötzlich Konturen annahm.
Die Konturen einer großen Festung. Und nach wenigen Augenblicken war es vollbracht. Unte ihnen lag eine große Festung mit zwei Runden Wällen einen großen Schwarzen Bergfried und mehern großen Türmen. Im innerne der Mauern konnte man eine ganze Stadt erkenen. Tayuya konnte sich gar nicht satt sehen an dem was sich ihr von dieser entfernung schon bot.
„Willkommen in Mortem Gakure“
Sagte Kain mit einen väterlichen Lächeln auf den falen Lippen.


zuletzt bearbeitet 24.11.2009 20:44 | nach oben springen


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